Ferdinand Piëch Legastheniker

…….“ Familienbande

Piëchs Härte ist Tradition in seiner Hälfte der Familie. Diese ist in zwei Clans gespalten: Der Autobauer Ferdinand Porsche, Konstrukteur des VW-Käfers, hatte einen Sohn Ferry und eine Tochter Louise, verheiratete Piëch. Diese erbten die Porsche-Firma zu gleichen Teilen.

Die Tochter Louise war die härtere von beiden: Sie baute den Vertrieb auf und ging bis ins hohe Alter auf Großwildjagd. Ihren Sohn Ferdinand, der wegen seiner Legasthenie als «zu dumm» aus der Schule fiel, schickte sie in die Schweiz: nach Zuoz, «in ein typisches Abhärtungsinternat, elitär, schlicht und streng». Dort lernte Ferdinand Einsamkeit und Willen. Und die Verachtung der Porsche-Kinder, die auf die Waldorf-Schule geschickt wurden. Während die Porsches die Piëchs in bösen Momenten «Nicht-Namensträger» nennen, beschreiben die Piëchs die Kompetenzen der Porsches wie folgt: «Basteln, häkeln, singen.» …..“

1.Hamburger Bildungsbericht

http://bildungsklick.de/pm/69119/erster-hamburger-bildungsbericht-veroeffentlicht/

Der Bericht steht auch als Download zur Verfügung unter: http://www.schulreform.hamburg.de/

„Der Bildungsbericht macht insbesondere ein zentrales Problem deutlich sichtbar, auf das mit der Schulreform reagiert wird: die soziale Ungleichheit im hamburgischen Bildungswesen. Dies betrifft insbesondere die hohe Abhängigkeit von Bildungsabschlüssen von der sozialen Herkunft und die regionalen Unterschiede.“

…“Der Anteil der Schülerinnen und Schüler ohne Hauptschulabschluss sinkt, ist aber mit 8,2 Prozent im Jahre 2008 nach wie vor recht hoch. Im berufsbildenden Bereich verlassen zwei Drittel der Schülerinnen und Schüler die Berufsvorbereitungsschule ohne Abschluss.