Buchtipp: Das Labyrinth der Wörter

von Marie-Sabine Roger

„Früher war ich fast Analphabet – wer weder lesen noch schreiben kann. Siehe : Unkundiger-, und ich schäme mich nicht dafür. Lesen, das ist etwas Erworbenes. Dem braucht man nicht hinterherzulaufen. (S. 41)“ Es folgen schreckliche Schulerfahrungen, die viele der Teilnehmenden in Lese-, Schreibkursen kennen.

Die Geschichte ist aus der Sicht des „Ungebildeten“ in einfacher Sprache geschrieben, er beschreibt, wie ihn eine alte Frau zum Denken und Lesen anregt. Es wäre bestimmt in Teilen in Lese-, Schreibkursen lesbar.    Hörbuch und Film.

AS