Frühtest zur Diagnose von Legasthenie – bahnbrechend oder belastend?

Kritische Anmerkungen zu diesem Projekt

Zukunftsszenario

Das klingt toll und nach schöner neuer Welt: Man untersucht die „Patientengruppe“ im Kleinkindalter, wählt die genetisch und neuronal prädestinierten „Legastheniker“ aus und behandelt sie. Bis zur Schule sind sie dann fit, um ohne Probleme lesen und schreiben zu lernen.
Gemessen an der Anzahl der Übernahmen der Pressemitteilung in Online-Portale hat dieses Szenario offenbar einen hohen Nachrichtenwert.

Allerdings geben die Forscher keinerlei Hinweis darauf, wie denn nun nach der Diagnose der „identifizierte Legastheniker“ therapiert werden soll. Und auch nicht, was eine solche Untersuchung bei Eltern, Erzieherinnen und  Kindern auslösen und wie sie sich auf unser Erziehungs- und Bildungssystem auswirken würde.

Kritikpunkte am „Frühtest zur Diagnose von Legasthenie“ …

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