Bibliotheken – (nicht) Nutzung

Bei dieser Gelegenheit: Wenn möglich mindestens 1 x im Semester mit dem Alphakurs in eine Bibliothek gehen.   AS

  • Stiftung Lesen: „Warum nutzen viele Jugendliche und Erwachsene keine öffentliche Stadt- oder Gemeindebibliothek (mehr)? Welche Möglichkeiten gibt es, sie (zurück-) zugewinnen? Diese Fragestellungen untersucht die Studie des Deutschen Bibliotheksverbandes e.V. (dbv) und des Instituts für Lese- und Medienforschung der Stiftung Lesen mit Förderung des Bundesbeauftragen der Bundesregierung für Kultur und Medien.
    Für die Untersuchung wurden 1.300 Personen zwischen 14 und 75 Jahren befragt. Die Studie zeigt, dass sich öffentliche Stadt- und Gemeindebibliotheken im digitalen Zeitalter behaupten: Mit 29 Prozent der über 14-Jährigen nutzen heute trotz digitalem Medienwandel ebenso viele Menschen die Angebote öffentlicher Bibliotheken wie bei der ersten bundesweiten Nutzerstudie 1996.   “ hier mehr bei  Stiftung lesen
  • Lesen lieben lernen – Alphabetisierungsarbeit in Bibliotheken, Goethe-Institut   hier
  • Bibliotheken und Alphabetisierung, Bibliotheksportal  hier
  • IFLA-Leifaden
    Die „Literacy and Reading Section“ der IFLA hat einen Leitfaden erarbeitet, in dem praktische Ratschläge und Hinweise zur Durchführung von  Alphabetisierungsprojekten in Bibliotheken zu finden sind: IFLA
  • Köln hier  ,  Zum Lesenlernen in die Bücherei, Kölner Stadtanzeiger hier

Legasthenie: Kinder lernen leichter Lesen durch größeren Buchstabenabstand

Dasselbe gilt bestimmt für Erwachsene. Man muss nur die Formatierung ändern. AS

Der ganze Artikel  bei TheEpchTimes hier

„Washington – Eine simple Maßnahme erleichtert Kindern mit Legasthenie das Lesen: Wenn die Buchstaben eines Textes weiter auseinander stehen als im Normalfall. Diese einfache Anpassung in der Textformatierung genügt bereits, damit Kinder mit Lese-Rechtschreib-Schwäche schneller und fehlerfreier lesen als zuvor. Das hat ein internationales Forscherteam in Tests mit italienischen und französischen Kindern festgestellt. Offenbar verhindere der besonders große Buchstabenabstand, dass die Legastheniker durch die benachbarten Lettern abgelenkt und in ihrer Worterkennung gestört werden. Diese einfache Anpassung könne daher entscheidend dazu beitragen, den Kindern beim Lesen zu helfen, berichten die Wissenschaftler im Fachmagazin „Proceedings of the National Academy of Sciences“ (doi:10.1073/pnas.1205566109)….“

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