Fachbuch-Tipps

  • Literalität als milieuspezifische Praxis, Dissertation von Dipl. Sozialwiss. Natalie Pape   Bundesverband shop
  • Migranten Alphabetisierung  hier
  • Flucht_Punkt_Sprache    hier
  • Rechtschreiben in der Diskussion hier
  • Lese- und Rechtschreiberwerb hier
  • Literalitäts- und Grundlagenforschung, Anke Grotlüschen, Diana Zimper hier
  • Engelbarts Traum – Wie der Computer uns Lesen und Schreiben abnimmt   hier
  • “Deutsche Sprache spielend lernen” von Hahnemann/Philippi, Inhalt hier
  • www.Legasthenie-Englisch.de hier
  • Praxisbuch LRS , Hürden beim Schriftspracherwerb erkennen- vermeiden-überwinden,
    von Ingrid Naegele, Weinheim 2014 , Inhalt hier   , Download Materialien  mit Passwort
    „Fazit: Das “Praxisbuch LRS” dürfte das neue Standard-Bezugswerk für Lehrkräfte werden, wenn sie sich zum Thema LRS Rat suchen möchten.“
  • Jugendliche mit Schriftsprachdefiziten am Übergang Schule – Beruf fördern  www.wbv.de
  • LRS – Legasthenie: interdisziplinär, G. Schulte-Körne, G. Thomé, Oldenburg 2014
    Inhaltsverzeichnis hier

    • u.a.  Cordula Löffler: Analphabetismus – oder: Erwachsene mit Lese­ und Schreibschwierigkeiten

    Schöne Zusammenfassung (AS)

    • Scheerer-Neumann: Punktgenau fördern! Warum?
      Verschiedene Studien haben bewiesen, dass sich die Rechtschreibleistung am meisten verbessert, wenn nach einer Diagnostik der Bereich trainiert wird, in dem Schwierigkeiten bestehen. Allgemeines Training bringt wenig. (AS)
    • Schulte-Körne  Aktuelle Entwicklungen zur Klassifikation und Definition …
      Klärung der Begriffe

 

  • Lesen- und Schreibenlernen mit digitalen Medien, dgls  hier
  • ABC und andere Irrtümer, G. Thomé  hier
  • Lesen und Schreiben – Bücher zum T. als  Download
    hier bei DGLS
    Band 1 – Lesen ist Verstehen
    Band 2 – Lesen lehren
    Band 5 – Legasthenie – Lese-Rechtschreibstörungen oder Lese-Rechtschreibschwierigkeiten?  (Sehr zu empfehlen AS)
    Band 6 – Förderdiagnostik beim Schriftspracherwerb
  • Band 10 – Kompetenzmodelle der Orthographie
  • Stichwort  bei alpha-fundsachen Diagnostik    hier
  • Legasthenie und Dyskalkulie: Stärken erkennen – Stärken fördern, G. Schulte-Körne, Bochum 2011
  •   Analphabetismus und Lese-Rechtschreib-Schwächen, Michael Grosche  Inhalt hier
  • Das lesende Gehirn, Maryanne Wolf  hier
  • Eine Geschichte des Lesens, Alberto Manguel  hier

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Unterschied: Leichte Sprache – Einfache Sprache

Worin besteht der Unterschied zwischen der Einfachen und der Leichten Sprache?  

  • Regeln der Leichten Sprache /Regeln der Einfachen Sprache    skoutz

  • Leichte Sprache auf dem Prüfstand, sprachwissenschaftler in Germersheim untersuchen die Vorteile von vereinfachtem Deutsch für Behinderte, ausländische Mitbürger und Senioren, …Die bei Weitem kürzeste durchschnittliche Lesezeit verbuchte die Leichte Sprache, während die Texte in Einfacher Sprache und das Original praktisch gleichauf lagen. Detaillierte Ergebnisse der großen Studie werden im Frühjahr 2017 veröffentlicht. … uni mainz
  • Taz Artikel Verwendung von leichter Sprache hier
  • Leichte Sprache – Einfache Sprache . Andreas Baumerrt: Diese Literaturrecherche versucht eine Darstellung des Leseprozesses sowie der Leichten Sprache, die Menschen mit Lesestörungen dienen soll. hier
  • Bundeszentrale für Politische Bildung 9-11/2014 Feb 2014 : Leichte und Einfache Sprache (rechts sind die Artikel online lesbar), das Helft kann man auch bestellen   hier
    u.a. Gudrun Kellermann: Leichte und Einfache Sprache – Versuch einer Definition hier
    Sven Nickel: Funktionaler Analphabetismus hier
    Leichte Sprache – Ein Ratgeber    hier beim BMAS
  • Die Begriffe einfache und leichte Sprache haben grundsätzlich die gleiche Bedeutung. Die leichte Sprache geht unserer Meinung nach aber noch einen Schritt weiter.      KoGis Bremen       hier
  • Deutscher Bundestag, Drucksache 17/12724,13. 03. 2013, Antrag Fraktion der SPD  Zugänge schaffen und Teilhabe erleichtern – Die Einfache Sprache in Deutschland fördern  hier
    Ein Indiz für die noch mangelnde Differenzierung ist, dass die Begriffe „Leichte“ und „Einfache Sprache“ häufig synonym verwendet werden.Dabei sind die Texte in vielen Fällen durchaus unterschiedlich. Der Spaß am Lesen Verlag beispielsweise hebt insbesondere folgende Unterschiede hervor: Danach arbeitet die „Einfache Sprache“ (Leseniveau A2/B1) nicht mit Fremdwörtern oder Fachbegriffen und die Schrift ist größer. Von den Anforderungen her liegt sie aber noch über der „Leichten Sprache“ (Leseniveau A1), die mit Bildern, einfachen Worten und sehr kurzen Sätzen arbeitet. Darüber hinaus werden Texte in „Leichter Sprache“ in erster Linie für Personen mit geistiger Behinderung bereitgestellt. Weil beide Angebote mit unterschiedlichen Methoden und Schreibniveaus arbeiten, ist es also wichtig, zwischen „Einfacher“ und „Leichter Sprache“ zu unterscheiden. Die „Einfache Sprache“ ist für Menschen mit Lese- und Schreibschwäche und hierauf ausgerichtete Angebote und die „Leichter Sprache“ ist für Menschen mit Behinderung und damit Angebote, die beispielsweise im Rahmen des Behindertengleichstellungsgesetzes umgesetzt werden.
  • Aktion Mensch: Unterscheidung Einfache Sprache – Leichte Sprache
Der Begriff Leichte Sprache kommt aus der Behindertenselbsthilfe.
Leichte Sprache wendet sich im Gegensatz zur Einfachen Sprache nur an Menschen,
die fast gar nicht lesen können.
Leichte Sprache besteht aus sehr kurzen Sätzen. Die Satzlänge ist beschränkt auf acht Wörter.
Es gibt kein Passiv, keine Genitive, Konjunktive oder Fremd- und Fachwörter.
Lassen sich schwierige Wörter nicht vermeiden, werden sie – wie auch bei der Einfachen Sprache – erklärt.
Hierfür werden einfache, aktive und anschauliche Wörter verwendet.
Im Text stehen nur die wichtigsten Informationen.
  •   Institut für angewandte PR     hier

Leichte Sprache für alle

„Leichte Sprache für alle“ bedeutet:

Wir orientieren uns

an den Regeln für Leichte Sprache.

Die Regeln sind unsere Richtschnur.

Wir halten uns an die meisten Regeln.

Welche Regeln das sind,

können Sie in den folgenden Texten nachlesen.

Der Unterschied:

Wir nutzen „Leichte Sprache für alle“ für alle Menschen.

Diese Texte sind ein wenig schwieriger

als Texte in Leichter Sprache.

Aber trotzdem kann man sie sehr gut lesen.

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Test / Diagnostik / Einstufung – LRS

Dies ist eine Sammlung, die immer ergänzt wird.

Die Einstufung in verschiedene Niveaus ist immer erforderlich, wenn Kurse einigermaßen homogen sein sollen. Die KursleiterInnen müssen wissen, wo die Probleme liegen, um gemeinsam mit den Kursteilnehmenden die Lernziele festzulegen. Auch wenn man selbst wissen will, wo man steht, kann man einen Test machen.

  • Die Meinungen der Kursteilnehmenden zum Thema Test  in der ABC-Zeitung Nr 39 hier und im
  • otu.lea. online Selbst-Test hier der Test ,   lka Koppel, Entwicklung einer Online-Diagnostik für die Alphabetisierung   hier Information zum Projekt hier
  • leo.-APP: Selbsttest der eigenen Lese- und Schreibkompetenz – jetzt für Apple und Android verfügbar!   hier
  • Kompetenztagebuch OLA   hier
  • Oldenburg Selbsteinschätzungsbögen hier
  • Siegener Lesetest (Stolperwörter)  hier
  • Tintenklex  online hier

Lernerfolge in der Alphabetisierung alpha-fundsachen

Diagnostik  allgemein

Orientierungsrahmen des dvv 2009  hier

Buch:  Lernberatung und Diagnostik, Modelle und Handlungsempfehlungen für Grundbildung und Alphabetisierung
© W. Bertelsmann Verlag 2012, Inhaltsverzeichnis   checklisten

Buch: Förderdiagnostik beim Schriftspracherwerb, Hoffman, Valtin  (Hg.), dgLs Beiträge 6, Berlin 2007

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