Ausstellungen: „Wie lebt es sich in einer Welt ohne Buchstaben?“ „Lesen verbindet“

Die Ausstellung “Wie lebt es sich in einer Welt ohne Buchstaben? Lebenswelten funktionaler Analphabeten” wurde vom RAUS-Projekt in Zusammenarbeit mit der Designerin Katrin Wassen für den Strafvollzug und die Straffälligenhilfe entwickelt. Postkarten mit „Knast-Motiven“ gibt es auch  hier von Projekt RAUS

Die Ausstellung besteht aus 21 Plakaten:
eine Einführungstafel, 20 Bildtafeln; 100€ als Datei
je im Querformat DIN A2, laminiert, mit kleinen Ösen.

Ausstellung: Lesen verbindet
Bei der vorliegenden Ausstellung wurde die ehemalige Ausstellung „Welten der Wörter“ komprimiert und aktualisiert. Bezüglich Umfang und Größe wurde sie auf eine Form gebracht, die leichter für Ausstellungen zu handhaben ist.

 

Analphabeten in Hamburg

Unfrei und im Dauerstress, 8.6.2015  zeit-online

„Allein in Hamburg leben 200.000 Menschen, die nicht richtig lesen und schreiben können. Die meisten haben Angst, das zuzugeben und erleben einen Alltag voller Stress. “  Im Mittelpunkt des Artikels  von Katharina Elsner steht Solveig Klockmann aus dem Alpha-Team