Digi­tale Medien set­zen beson­dere Lese­kom­pe­tenz vor­aus.

/www.pressreader.com„Das System ist immer in Bewe­gung“ Über­for­de­rung oder Gewinn: Digi­tale Medien set­zen beson­dere Lese­kom­pe­tenz vor­aus. Seit dem „Pisa-Schock“vor 25 Jah­ren beschäf­tigt und beun­ru­higt das Thema regel­mä­ßig die Nation: Es wird gar nicht mehr gele­sen, es wird zu schlecht gele­sen, es wird nicht inten­siv genug gele­sen. Fakt ist: Das Lese­ver­hal­ten hat sich vor allem in den digi­ta­len Medien ver­än­dert, das hat auch Aus­wir­kun­gen auf den Kon­sum von Medien wie etwa der Säch­si­schen Zei­tung. Ein Gespräch zum Thema Lesen heute mit der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft­le­rin Simone Ehmig, die mehr als 15 Jahre lang zur Lese­so­zia­li­sa­tion von Kin­dern und im Bereich der Alpha­be­ti­sie­rung und Grund­bil­dung geforscht hat. ,,,,,

Kommentare sind geschlossen.