Feb2018 24

ABC-Zeitung

Für Lernende Kommentare deaktiviert für ABC-Zeitung

Hier kommt die erste Ausgabe der ABC-Zeitung im neuen Jahr 2018. Wie immer freuen sich die eifrigen Autorinnen und Autoren über Leserbriefe!
Die neue Ausgabe der ABC-Zeitung steht online unter: http://abc-projekt.de/abc-zeitung/

Direkter Download: http://abc-projekt.de/?download=XXX-Ausgabe-51.pdf

Feb2018 22

Leichte Sprache – Einfache Sprache

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Unterschied Leichte Sprache – Einfache Sprache hier

Dieser Beitrag wurde aktualisiert:

  • Immer mehr Bücher erscheinen in leichter und einfacher Sprache   vdk
  • Hier ein guter Beitrag von Nadine Engel vom ABC-Projekt im Lokalsender O1 über Leichte Sprache. http://abc-projekt.de/leichte-sprache/
  • Spaß am Lesen Verlag bei Facebook hier
  • Buch in Leichter Sprache zum Thema „Ist Inklusion gerecht?“ Hier
  • Deutscher Bundestag : Bildung und Forschung/Antwort – 07.01.2013
    Ganzer Text hier
    Berlin: (hib/ROL) Die Bundesregierung unterstützt nach eigener Auskunft das Konzept der Einfachen Sprache beziehungsweise Leichten Sprache. „Leicht-Lese-Texte“ würden Erwachsenen mit Lese- und Schreibproblemen einen eigenständigen Zugang zu schriftlichen Informationen ermöglichen, „was sich positiv auf die Integrationsfähigkeit für den Arbeitsmarkt und die Gesellschaft auswirkt“, heißt es in einer Antwort (17/11644) auf eine Kleine Anfrage der SPD-Fraktion (17/11171).  …   Künftig müssten die Webauftritte der Bundesbehörden Informationen über den Inhalt des Auftritts, die Navigation sowie – falls vorhanden – über weitere Informationen in Leichter Sprache enthalten. …..
  • Einfache Sprache:  Ist der Text verständlich? Hier die Seite , da kann meine seine Texte eingeben, verbessern muss man allerdings selbst, das kostet sonst! Als Anregung zur Überprüfung bestimmt sinnvoll. textinspektor.de
  • Der ‚Unwörter‘-Test: Füll- und Unwörter in Texten. Auf dieser Seite kann man überprüfen, ob ein Text Füllwörter enthält. hier
  • Siehe auch Spaß am Lesen Verlag mit der Zeitschrift „Klar und Deutlich“    und der wöchentlich erscheinenden „Klar und Deutlich- Aktuell“
  • Blog-Beitrag bei Aktion Mensch: Sag es einfach   hier
Feb2018 15

Führerschein und Legasthenie / LRS

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Bundesministerium für Verkehrsrecht: Änderungen bzgl. Audiounterstützung bei der theoretischen Fahrerlaubnisprüfung
Ab dem 1. November 2017 tritt eine Änderung der Fahrerlaubnisverordnung in Kraft. Demnach hat jeder Bewerber die Möglichkeit, eine Audiounterstützung bei der theoretischen Fahrerlaubnisprüfung zu erhalten. Mit der Änderung entfällt eine Prüfung durch die Verwaltung, ob die Audiounterstützung wegen einer Lese- und Rechtschreibschwäche erforderlich ist.
Die Verordnung zu den Änderungen Zwölfte Verordnung zur Änderung der Fahrerlaubnis-Verordnung und anderer straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften*.  download Anlage 7

Legsthenie in der Fahrschule, Aufsatz in „LeDy “ 01. 2016, S.29ff  von Günter Kölzer, Fahrlehrer,Verkehrspädagoge und Doz. am Verkehrsinstitut Erkens GmbH Düsseldorf , Abdruck aus der Zeitschrift „Fahrschule“, Nov 2015, S. 14ff

https://www.bussgeldkatalog.org/fahrschule-lernschwache/

http://www.lrs-portal.net/legasthenie/tippsratgeber/legasthenikerundderfuehrerschein.php

Im Internet werben einige Fahrschulen damit, auf Menschen mit LRS eingestellt zu sein. z.B. http://www.fahrschulinfo-münster.de/seite45.html

Es gibt bei den Fahrschulverbänden Fachleute für Menschen mit Handicap. Lern-Programme müssen aktuell sein Verlag Degener

Zum Ausprobieren findet man hier Verschiedenes

Feb2018 14

Die Grundrechenarten

Rechnen / Dyskalkulie Kommentare deaktiviert für Die Grundrechenarten

– interaktive Übungen mit h5p – Unterrichtseineit bei Lehrer-Online

https://www.lehrer-online.de/unterricht/grundschule/mathematik/rechnen-und-logik/unterrichtseinheit/ue/die-grundrechenarten-interaktive-uebungen-mit-h5p/Externer Link

Gemeinsam haben Lehrer-Online und der Deutsche Bildungsserver eine Unterrichtseinheit entwickelt, der Titel lautet: Die Grundrechenarten: interaktive Übungen mit h5p lösen.Schülerinnen und Schüler können damit Mathematikaufgaben an Computern lösen.  H5P ist eine kostenlose und quelloffene Software zum Erstellen interaktiver Lerninhalte.

interaktive Übungen

Sie ermöglicht die schnelle und einfache Erstellung von Aufgaben, ohne dass Programmierkenntnisse nötig sind. Die interaktiven Übungen können unterschiedliche Formen annehmen, zum Beispiel Quiz, Lückentext oder Bilderrätsel. Mithilfe der Aufgaben festigen die Schülerinnen und Schüler ihre Mathematikkenntnisse in den vier Grundrechenarten und üben sich gleichzeitig in der Bedienung interaktiver Anwendungen. Die Inhalte stehen unter einer Creative Commons Lizenz (CC-by-sa, Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen)und dürfen weiterverbreitet und bearbeitet werden.

übernommen von Deutsche Bildungsserver

Feb2018 13

Methode Lesen durch Schreiben in der Diskussion

Aktualisiertes, Legasthenie/LRS Kommentare deaktiviert für Methode Lesen durch Schreiben in der Diskussion

Die Diskussion um die Methode reißt nicht ab:

  • Prof. Dr. Erika Brinkmann, bildungsklick
  • Baden Würthemberg  hier
  • Hans Brügelmann und Wolfgang Eichler haben ein gemeinsames Papier zu diesem Thema verfasst
    Lese- und Schreibunterricht heute: Gegen ideologische Verkürzungen, für Mehrperspektivität und mehr Pluralismus download link
  • dgls Diskussion in Band 13 hier
  • Wie lernen Kinder am besten Schreiben und Lesen?  Leistungsstarke Kinder etwa lernen mit offenen Konzepten sehr gut lesen und schreiben – wie zum Beispiel Werkstattunterricht. Leistungsschwache Kinder zeigen dagegen bei strukturierten Lernformen höhere Lernerfolge.   hier bei idw
  • Bei Stern TV ist die Debatte richtig losgetreten, da ist wieder ein Pappkamerad (die Methode Lesen durch Schreiben), den man als Schuldigen niederkämpfen kann – wie die Rechtschreibreform.
  • zdf  Brügelmann Video  hier
  • siehe auch Hamburger Senat will „Lesen durch Schreiben“ überprüfen hier und kürzt Ausgaben für Lernhilfen  hier

Spiegel 25/17.6.2013, Titel: Die Rechtschreip-katerstrofe, Artikelüberschrift: Die neue Schlechtschreibung, S. 96.  Günter Jansen Interview (aufschlussreich sind auch die zahlreichen Kommentare)  Spiegel -online

Jetzt ist der Schuldige am fortschreitenden funktionalen Analphabetismus in Deutschland gefunden: Jürgen Reichen mit seiner „Lesen durch Schreiben“ Methode.
Kommt irgendwie bekannt vor, mal war es die Ganzwort-Methode, mal die synthetische oder die Rechtschreibreform. Immer wieder gab es große Glaubensstreitigkeiten darüber, warum die Kinder nicht richtig lesen und schreiben lernen. Bei Wikipedia findet sich eine Liste der verschiedenen Methoden hier.
Die Erfahrung in der Alphabetisierung zeigt, dass  es nicht DIE richtige Methode gibt, besonders nicht, wenn Probleme mit dem Lesen und Schreiben lernen auftauchen. Die meisten Erwachsenen sind mit der Fibel-Methode gescheitert, für sie war es ein Aha-Erlebnis die Laut-Buchstaben-Verbindung zu verstehen.
Man kann fast sagen, jeder braucht seine eigene Methode. Auch diejenigen, die Legasthenie als angeborene Ursache für Lese-Rechtschreibschwäche sehen, sind immer schon für ein ganz individuelles Fördern der Kinder gewesen.
Es wird in Deutschland immer schon mehr Wert auf Diagnostik und Tests gelegt als darauf, was danach kommt, nämlich das (möglichst nicht Defizit orientierte) Eingehen auf das einzelne Kind (oder den Erwachsenen). Das kann manchmal etwas ganz anderes als das Lernen von Rechtschreibregeln sein.  A. Schladebach

  • Gastbeitrag im Tagesspiegel: Unsere Kinder sind keine Rechtschreib-Chaoten, 20.06.2013 11:10 Uhr von Hans Brügelmann  hier
  • Dr. Wibke Riekmann und Prof. Dr. Anke Grotlüschen schreiben am 19.6.2013

Vermutlich wird der Spiegel-Leitartikel über die „Rechtschreip-Katerstrofe:
Warum unsere Kinder nicht mehr richtig schreiben lernen“, einigen bereits bekannt sein.
In dem Artikel wird prominent auf eine Studie von Prof. Dr. Steinig (Universität Siegen) zurückgegriffen. Zitiert wird der Teil der Studie, in dem herausgearbeitet wird, dass Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen in Nordrhein-Westfalen in einem selbst verfassten Text über einen vorher gesehenen Film im Mittel mehr Fehler machen als früher (1972: Mittelwert
(MW): 6,9 Fehler pro 100 Wörter; 2002: MW: 12,3 Fehler pro 100 Wörter; 2012: MW: 15,9 Fehler pro 100 Wörter).  Die Erhöhung der Fehlerquote wird verbunden mit dem Einsatz der didaktischen Methode: „Lesen durch Schreiben“ in den Grundschulen von NRW von Jürgen Reichen.

Unsere Recherchen und der Bezug auf die Literalitäts-Diskussion bei Erwachsenen ergeben von unserer Seite folgende Einschätzung:
Das Credo der Studie von Prof. Dr. Steinig ist (so bereits in der Veröffentlichung 2002): „Während man mit der IGLU-Studie annehmen konnte, deutsche Grundschulen seien auf einem guten Weg, da sich die soziale Diskriminierung hier in geringerem Umfang zeigte als in der PISA-Studie, macht unsere Studie deutlich, dass sich die soziale Selektivität der Grundschule seit Beginn der 1970er Jahre deutlich verstärkt hat“ (Steinig u.a. 2002: Schreiben von Kindern im diachronen Vergleich, S. 397). Ein Telefonat mit Herrn Steinig ergab, dass er dieses Ergebnis in der Studie von
2012 noch verschärft sieht. Ein Vergleich der Texte von 1972, 2002 und 2012 mache deutlich, dass das Schreiben (Schriftbild, Orthografie, Wortschatz, Textgestaltung, Rechtschreibung, etc.) zunehmend davon abhänge, aus welcher sozialen Schicht man stamme. Konnten die Grundschulen das 1972 noch ausgleichen können sie es 2012 nicht mehr in diesem Maße.
Des Weiteren haben unsere Rückfragen an die hiesige Fachdidaktik ergeben, dass die Reichen-Methode keinesfalls flächendeckend in NRW angewendet wird, so dass ein Rückschluss auf diese Didaktik mit der Studie keinesfalls monokausal möglich ist. Die Seitenhiebe der Spiegel-Autorinnen in Richtung Reformpädagogik („Kuschelpädagogik“) sind insofern durch die Daten nicht gedeckt.

Aus Sicht der Literalität der Erwachsenen zeigt sich folgendes Bild: Sowohl die zehnjährigen Viertklässler_innen des Jahrgangs 1972 als auch die des Jahrgangs 2002 haben (statistisch gesehen) an der leo.-Studie teilgenommen.
Es wäre also ein Vergleich der Schreibkompetenzen der heute ca. 50-Jährigen mit den heute ca. 20-Jährigen. In der leo.-Studie sind die Älteren schlechter als die Jüngeren. Auch alle anderen Erwachsenenkompetenzstudien (IALS, IVQ, SfL) zeigen, dass die jüngeren Kohorten bessere Ergebnisse aufweisen als die älteren Kohorten.

leo. steht also im Widerspruch zu Steinigs Ergebnissen. Eine mögliche Erklärung wäre weiterhin der Kompetenzverlust nach der formalen
Bildungsphase: Wir müssen möglicherweise noch viel stärker von einem Kompetenzverlust nach Abschluss der schulischen Bildungslaufbahn ausgehen, z.B. verursacht durch monotone Arbeiten und ein geringes schriftsprachliches Anregungsniveau im Alltag. Der Spiegel-Artikel motiviert insofern dazu, mehr in die Erforschung des Kompetenzverlusts zu investieren.

 

 

Feb2018 04

Abschaffung der Netzneutralität in den USA

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Einfach geschrieben (kann man im kurs diskutieren) im internet -abc.de

„…Wer finanzstark ist und mit seinem Angebot im Mainstream liegt, hat bessere Chancen als alle Anbieter, die Randgruppenthemen bedienen, wenig Geld für Marketing zur Verfügung haben oder neue Apps und Angebote entwickelt haben….“

Feb2018 02

Alphabet des Ankommens

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übernommen von der Bundeszentrale für Politische Bildung

Was bedeutet es, alles hinter sich zu lassen und in einem fremden Land neu anzufangen? Journalistische Reportagen und Comics zu diesem Thema gibt es viele. Aber Comicreportagen? Die sucht man meist vergeblich. Das „Alphabet des Ankommens“ kombiniert Journalismus mit Comics, um das Thema Aus- und Einwanderung einmal anders anzugehen. Journalistinnen und Journalisten, Zeichnerinnen und Zeichner aus zehn verschiedenen Ländern berichten davon, wie Migration heute Gesellschaft prägt.

Das „Alphabet des Ankommens“ ist ein Projekt des Deutschen Comicvereins. Die zwölf Comicreportagen entstanden Anfang 2017 im Rahmen eines Workshops, der von der Bundeszentrale für politische Bildung gefördert wurde.

Feb2018 01

Elfchenhelfer

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Elfchenhelfer

Ein Elfchen ist ein sehr kurzes Gedicht – sozusagen Lyrik im Miniformat. Dieses Spiel mit Worten ist ganz leicht zu erlernen: So weist ein Elfchen zwar stets eine strenge Form auf, erlaubt seinem Dichter oder seiner Dichterin gleichzeitig sehr viel Freiheit. Mit dem interaktiven Elfchenhelfer lassen sich die zauberhaften Gedichte schreiben und gestalten!

interaktiver Elfchenhelfer

Planet Schule

Feb2018 01

Die Leserei

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Mindestens zweimal im Jahr erscheint unsere neue Zeitung „Die Leserei“. Die Leserei ist eine Zeitung vom Alpha-Team, der Hamburger Selbsthilfegruppe von Menschen mit Lese-, Rechtschreib-Problemen aus Hamburg. Sie ist für die Teilnehmenden unserer Kurse gedacht.

Logo der Alpha-Zeitung des Grundbildungszentrums der Hamburger Volkshochschule Wir möchten, dass in den Kursen viele Texte geschrieben, gelesen und diskutiert werden. Und es sollen auch Hamburger Themen vorkommen. Wir hoffen auf viele Rückmeldungen und Beiträge.
Hier können Sie unsere 1. Ausgabe herunterladen und lesen:
Die Leserei, Nr. 1, 2018 (PDF).

Jan2018 31

Neues vom dvv

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Themen des Januar Newsletters Grundbildung dvv

Jan2018 31

Workshop: Neue Wege in der Öffentlichkeitsarbeit für Grundbildung

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Workshop am 1. März 2018: „Argumente, Akquise und Attraktivität – Neue Wege in der Öffentlichkeitsarbeit für Grundbildung“, durchgeführt von den Projekten MENTO und eVideoTransfer (direkter Link zur Anmeldung: https://www.lernen-mit-evideo.de/anmeldeformular/)

„eVideo – ein digitales Lerninstrument für Erwachsene mit Grundbildungsbedarf: Ein Baustein auf dem Weg zur Inklusion in der Mediengesellschaft“
Johanna Lambertz aus dem eVideo-Team diskutiert in einem Fachbeitrag das Thema Digitalisierung und Inklusion. Dabei geht sie der Frage nach, wie digitale Lernangebote in der Weiterbildung für Erwachsene mit Grundbildungsbedarf gestaltet und eingesetzt werden müssen, um deren beruflche und gesellschaftliche Teilhabe in einer zunehmend digitalen Welt zu fördern.
Den Beitrag fiden Sie hier: http://bit.ly/2mZMFdc

Jan2018 31

Niemand ist zu alt, Lesen und Schreiben zu lernen

Alpha in TV Print Film Kommentare deaktiviert für Niemand ist zu alt, Lesen und Schreiben zu lernen

Wihelmshavener Zeitung
„Das neu gegründete „Alpha-Netz Wilhelmshaven“ will Menschen mit Leseschwäche helfen, das Lesen zu lernen und Schwellenängste abzubauen. …
Vortrag zum Auftakt
Einen Erfahrungsbericht gibt der Hafenarbeiter Uwe Boldt am Montag, 5. Februar, um 19 Uhr im Mehrgenerationenhaus, Werftstraße 75. Boldt hat einen Alphabetisierungskursus absolviert und ist Botschafter für Alphabetisierung. Außerdem informiert VHS-Programmbereichsleiter Tim Tjettmers über funktionalen Analphabetismus und das Alpha-Netz Wilhelmshaven. Tjettmers war Projektleiter beim Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung.
Kontakt:  auf Facebook unter alpha-Netz Wilhelmshaven; E-Mail: alphanetz@mgh-wilhelmshaven.de; Telefon 164000″

Handelsblatt: Die Analphabeten unter uns

 

Jan2018 31

Tagung in Kiel am 21.3.2018

Berufliches Kommentare deaktiviert für Tagung in Kiel am 21.3.2018

Beschäftigungsorientierte Grundbildung – Lesen, Schreiben, Rechnen und mehr – Erwachsene mit Grundbildungsbedarfen fördern“
am 21.3.2018 in 24103 Kiel, Legienstr. 22.
Wenn Erwachsene Schwierigkeiten im Lesen, Schreiben und Rechnen haben, wirkt sich das oft negativ auf den Zugang zum Arbeitsmarkt aus und vermindert die Chancen zur beruflichen Entwicklung und zur Beteiligung an Weiterbildung.
Im Fokus der Konferenz stehen folgende Fragen:
Welche Fördermöglichkeiten existieren zur Unterstützung von Erwachsenen mit Grundbildungsbedarfen?
Welche Konzepte und Materialien bieten sich zur Nutzung an?
Die Tagung wendet sich insbesondere an Einrichtungen, zur deren Kunden / Teilnehmerkreis deutschsprachige Erwachsene mit Grundbildungsbedarfen gehören.
Veranstalter sind der Landesverband der Volkshochschulen Schleswig-Holsteins e.V.; die Landesarbeitsgemeinschaft Arbeit Schleswig-Holstein e.V. und das Projekt  „Grundbildung für die berufliche Integration (GRUBIN)-Transfer des Deutschen Volkshochschul-Verbandes.
Anmeldungen zur Konferenz über den Link per Mail an den Landesverband der Volkshochschulen, Herrn Höfer, E-Mail: hoe@vhs-sh.de
Genaues Tagungprogramm http://vhs-sh.de/index.php?id=169&tx_abcourses_pi1%5BcourseId%5D=482

 

Jan2018 31

Rätsel aller Art

Spiele / Übungen Kommentare deaktiviert für Rätsel aller Art

„Originelle Rätsel zum Tüfteln, Knobeln & Wortschatz-Lernen       www.land-der-woerter.de
Wir bauen Rätsel, die Spaß machen, die aber auch einen Mehrwert und Nebenwirkungen haben. Lernrätsel, Wissensrätsel, Kreuzworträtsel zum Wortschatz-Lernen und Themenrätsel sind unsere Spezialität. Beim Tüfteln & Knobeln erfahren Sie nebenher Neues, die Grauen Zellen kommen in Bewegung und wer unbedingt will, kann dabei sogar richtig ernsthaft Vokabeln lernen :-)“

Jan2018 23

Kommunikationstafeln für Apotheken und andere Bereiche der Medizin

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Die Tafeln ermöglichen Kommunikation mit Bildern auch bei Spracheinschränkungen und –behinderungen.
In Not- und Krankheitsfällen geht es um Zeit und um zielgerichtete Präzision. Sprachbehinderungen oder -einschränkungen sind Hindernisse, die einer zeit- und fachgerechten medizinischen Versorgung entgegen stehen können. Daher haben die Niedersächsische Apothekerkammer, praktizierende Apotheker und Wissenschaftler aus Oldenburg die UKAPO entwickelt. Diese Kommunikationstafeln mit eindeutigen Bildsymbolen in einem logischen System helfen, auch bei Kommunkationsbeeinträchtigungen eine fachgerechte Versorgung sicherzustellen. http://www.mezuk.de/#mezuk-shop2

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