Arbeitsplatznahe Qualifizierung in der Pflegehilfe

  •  – Vorhandene Potenziale ausschöpfen, praxisnah aus- und weiterbilden!
    In Zusammenarbeit mit dem Projekt BasisKomPlus findet am Mittwoch den 27. November 2019 in Hamburg ein weiterer Workshop zu den Unterrichtsmaterialien Basisbildung Altenpflegehilfe statt. Im ersten Teil der Veranstaltung wird Sabine Raab vom Hamburger Projekt BasisKomPlus über die Bedarfe und (Förder-) Möglichkeiten von Personen in der Pflegehilfe berichten. Im Anschluss folgt ein zwei-stündiger Workshop zu den im Projekt KOMPASS entwickelten Unterrichtsmaterialien, den die Autorin bzw. Projektmitarbeiterinnen Gabriela Ölmann und Dr. Caroline Kurz gestalten. Sie bringen dabei ihre Erfahrungen in der Durchführung der KOMPASS-Qualifizierung sowie aus dem kürzlich durchgeführten viermonatigen Basiskurs Pflege und Gesundheit ein. Neben dem Aufbau von Kursbuch, Handbuch und Arbeitsblättern mit den methodisch-didaktischen Hinweisen steht die aktive Erprobung der Materialien im Mittelpunkt.
    Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, allen Teilnehmenden werden die Bücher Basisbildung Altenpflegehilfe – auch zur weiteren Verwendung – kostenfrei zur Verfügung zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen unter www.vhs-kompass.de
  • Fachkonferenz: „Verantwortung für die Pflegehilfe – Was geht? Was soll? Was wird?“ 18. 09. 2019 Berlin 
    Die Fachkonferenz fragt Expertinnen und Experten aus Praxis, Politik und Wissenschaft nach der Bedeutung und Zukunft der Pflegehilfe im Rahmen der generalistischen Pflege und im Spannungsfeld zwischen Qualitätssicherung und Fachkräftemangel.
    Weitere Informationen finden Sie hier.

Lesen lernen mit Zeitarbeit

www.presseportal.de  Unter dem Motto „Lesen lernen mit Zeitarbeit“ drückten der Bundesverband Alphabetisierung, der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) und der Spaß am Lesen Verlag jetzt auf den Startknopf einer bundesweit einmaligen Kooperation: Gemeinsam wollen Verbände und Verlag Arbeitnehmern mit einer Lese- und Rechtschreibschwäche „Hilfen zur Selbsthilfe“ anbieten.

siehe auch ig-zeitarbeit.de

Grundbildung: Ohne Basis keine Expertise

www.idw.deBeschäftigte ohne Berufsabschluss haben oft Schwierigkeiten, sich beruflich weiterzuqualifizieren – vor allem, wenn sie nicht ausreichend lesen, schreiben oder lernen können. Mehr und mehr Unternehmen erkennen diese Schwächen und flankieren ihre fachlichen Schulungen mit arbeitsplatzorientierten Angeboten an Grundbildung….“

Grundbildung und Weiterbildung für Geringqualifizierte

www.iwkoeln.de „Die betriebliche Personalentwicklung erkennt zunehmend den Qualifizierungsbedarf von Beschäftigten ohne Berufsabschluss: 89 Prozent der Unternehmen, die Geringqualifizierte beschäftigen, haben in den letzten fünf Jahren mindestens eine Weiterbildungsmaßnahme für diese Zielgruppe angeboten. … Bei 44 Prozent handelte es sich dabei um eine Maßnahme zur Förderung der arbeitsplatzorientierten Grundbildung. Denn der Zugang zu fachlichen Qualifizierungen ist eingeschränkt, wenn grundlegende Kompetenzen nicht vorhanden sind – zum Beispiel ausreichende Lese- und Schreibkenntnisse oder Lernkompetenz. “
IAB-Studie: http://doku.iab.de/kurzber/2019/kb0819.pdf

Workshop: Arbeitsplatznahe Qualifizierung in der Pflegehilfe

Am Samstag 15. Juni 2019 findet in Hamburg in Zusammenarbeit der Projekte BasisKomPlus und KOMPASS2 ein Workshop zu den Unterrichtsmaterialien Basisbildung Altenpflegehilfe statt. Sabine Raab vom Hamburger Projekt BasisKomPlus wird über die Bedarfe und (Förder-) Möglichkeiten von Personen in der Pflegehilfe berichten. Im Anschluss folgt ein zweistündiger Workshop zu den im Projekt KOMPASS entwickelten Unterrichtsmaterialien, den die Autorinnen gestalten. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, die im Workshop verwendeten Materialien inklusive der Bücher Basisbildung Altenpflegehilfe werden den Teilnehmenden (auch zur weiteren Verwendung) kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Anmeldung bitte per E-Mail: sabine.raab@hamburg.arbeitundleben.de

MeinVokabular: App hilft beim Deutschlernen

„Jedes unbekannte Wort, beispielsweise ein Scherbügelbieger, kann bebildert und vertont werden. Die Bedienung ist selbsterklärend. Erst erstellt man eine neue Karteikarte, indem man einfach das große Plus antippt. Dann macht man ein Foto – zum Beispiel vom Scherbügelbieger –, spricht und tippt die richtige Vokabel ein. In der Übersicht können die Fremdwörter dann geübt werden.“ www.hwk-mittelfranken.de

Online-Kurse für Schreiben und Rechnen im vhs-Lernportal

Im neuen vhs-Lernportal sind jetzt die Online-Kurse für Schreiben und Rechnen verfügbar. Sie richten sich primär an Deutsch-Muttersprachler und Menschen mit guten Deutsch-Kenntnissen, die sich im Schreiben oder Rechnen verbessern möchten, und bilden die inhaltliche und technische Nachfolge des lange Jahre erfolgreichen Portals ich-will-lernen.de. Die neuen Angebote können ab sofort in Volkshochschul-Kursen, in Blended-Learning-Kontexten oder individuell von Selbstlernenden genutzt werden. Sämtliche Text-Inhalte sind auch als Audios abrufbar. Der Kurs „Schreiben und Lesen im Beruf“ eignet sich zur besonderen Unterstützung der beruflichen Eingliederung von (jungen) Erwachsenen mit Erstsprache Deutsch, die auf Satz- und Textebene langsam und/oder fehlerhaft lesen und schreiben. 

Mini Ratgeber Pflege

bildung.koeln Mini Ratgeber für Beschäftigte in Pflege und Betreuung – ein Survival Kit für die Kittelschürze.
Wie geht der Heimlich-Handgriff? Wie meldet man einen Notfall am Telefon? Woran erkennt man eine Überzuckerung? Der Mini-Ratgeber „Schwierige Situationen sicher meistern“ beantwortet diese Fragen und erklärt in einfacher Sprache, was in solchen und weiteren ausgewählten (Notfall-)Situationen zu tun ist. Der Ratgeber ist handlich, stabil und wasserabweisend und er passt in jede Kittelschürze. Vor allem für Beschäftigte, deren Muttersprache nicht Deutsch ist oder Personen, die erst seit kurzer Zeit in der Pflege und Betreuung arbeiten, soll der Mini-Ratgeber ein Begleiter und Unterstützer sein. 

 

„Gebäudereinigung“ – DVV-Rahmencurricula

Hier gelangen Sie zur neuen Gesamtdatei „RC Gebäudereinigung“
Was haben Gummihandschuhe, die Farbe eines Putzlappens und die Länge eines Besenstiels mit Grundbildung und den DVV-Rahmencurricula zu tun? „Jede Menge!“, sagt Klaus Pankau, langjähriger Personalleiter in der Gebäudereinigung. „Damit Unterrichtsmaterialien ihren Auftrag erfüllen können, darf die Aufmerksamkeit nicht durch berufsfachliche Ungenauigkeiten abgelenkt werden!“ www.grundbildung.de

Projekt GRUBIN vom dvv

Das im Projekt „Grundbildung für die berufliche Integration“ (GRUBIN) entwickelte Informationsangebot grubin-online.de bietet einen Einstieg ins Themenfeld. Sie erhalten hierzu Informationen zu Lese- und Schreibschwierigkeiten und wie man sie frühzeitig erkennt. Sie lernen Lernmaterialien kennen und erfahren, wie diese in Maßnahmen und Kursangebote integriert werden können. Blättern Sie im multimedialen Reader und erfahren Sie mittels vier interaktiven Lernmodulen mehr zur Unterstützung von Erwachsenen mit Lese- und Schreibschwierigkeiten auf grubin-online.de.

 

Rechtschreibung bei Bewerbungen

„Heute zeigt das Schriftstück nur noch, dass der Bewerber einen Internetzugang hat und googeln kann. … Ein guter Monteur beispielsweise glänzt durch handwerkliches Geschick, Einsatzbereitschaft und Pünktlichkeit. Die Rechtschreibung ist da eher zweitrangig, zumal die Dokumentation auf unseren Baustellen per App erfolgt und die Bestandsaufnahme einfach ins Handy diktiert wird. Demnach kann es uns herzlich egal sein, ob ein Bewerber Texte verfassen kann oder nicht. “  www.xing.com Larissa Zeichhardt ,Geschäftsführerin, LAT Gruppe

 

Nachteilsausgleich in der beruflichen Ausbildung

Was für wen, wann und wie?  www.jugendsozialarbeit-paritaet.de
Der Nachteilsausgleich ist ein wichtiges Instrument, um den Weg in und durch eine inklusive Berufsausbildung zu bereiten. Die Regelungen zum Nachteilsausgleich sind im Berufsbildungsgesetz (§ 65 BBiG) und in der Handwerksordnung (§ 42l HwO) sowie in den Schulgesetzen der Länder verankert. Anlage Dokumentation „Nachteilsausgleich in der beruflichen Ausbildung: Was für wen, wann und wie?“ 736 KB