Lesen ist mehr als Informationen aufnehmen

www.nzz.ch Was einen Text zum Text macht und was verstehen bedeutet

Eine SMS, ein Roman, eine Gebrauchsanweisung: Wir lesen dauernd. Am Bildschirm, auf Papier, auf dem Screen des Handys. Aber was tun wir eigentlich, wenn wir lesen? Und was braucht es, damit wir einen Text verstehen?

Alpha-Element

Abschlussveranstaltung Alpha Element am 15. Juni 2021 (online)
3 Jahre Alpha Element „Digital lernen. Digital leben.“ – Austausch, Rückschau und Ausblick

www.alpha-element.de  Die digitale Plattformfür die lebensweltbezogene Grundbildung Erwachsener informiert zielgruppen-übergreifend und sortiert nach Anwendungsszenarien über hilfreiche Tools und Angebote und bietet Vernetzung zu Partnern in der Grundbildung.

Fachprofil Digitale Grundbildung hier

Dialogforum Alpha – Element,Austauschen, Testen, Mitnehmen, Dokumentation

Legasthenie in Ausbildung und Studium

  • www.tagesspiegel.de Gehandicapt Da geht was 
    Etwa fünf von 100 Menschen haben Legasthenie. Kein Grund, deshalb nicht Arzt, Ingenieurin oder IT-Experte zu werden.
  • die zeit  und  www.handelsblatt.com Menschen mit Legasthenie haben oft Schwierigkeiten, Texte schnell zu erfassen. Auszubildende können aber zum Beispiel für Prüfungen Hilfestellungen beantragen.
  • abendblatt-berlin.de …Ob ein Nachteilsausgleich gewährt wird und wie dieser auszusehen hat, entscheidet in einer Ausbildung die zuständige Kammer.

Super Lesbar

deuschlandfunk.de  Bücher in einfacher Sprache – Lektüre für Lesemuffel –  Mehrere Kinderbuchverlage bieten Lektüre für Kinder oder Jugendliche mit Leseschwächen an: mit entschlackter Sprache, übersichtlichem Layout und geringerer Seitenzahl. Aber nicht weniger spannend.

siehe auch Spaß am Lesen Verlag

Hexensaat

Margaret Atwood Hexensaat    In diesem Buch unterrichtet ein ehemaliger Theaterregisseur Häftlinge in einem Gefängnis mit Hilfe von Shakespeare Stücken. Da viele Insassen große Lese-, Schreibprobleme haben, ist seine Art Unterricht ein gutes Beispiel für gelungenen Unterricht.  Z.B. lernen sie  Schimpfwörter (die sie aus dem Text suchen müssen) zu schreiben – das nennt man Lebensweltbezug!
„Euer Fluch, denkt Felix, war oft genug das Nich-Schreiben-und-Lesen können, diese hurenbockige Hexensaat. Möge sie mitsamt eurem Wechselbalg-Zigeretten an der Pest krepieren.“ (Kap. 13, Schluss)

siehe auch hier Liste – Bücher von und mit Analphabeten

Legasthenie – wenn die Wörter deine Feinde sind

youtube  „In der Schule, in der Uni, im Job und im Alltag – Wörter begegnen uns überall. Für die meisten von uns ist es kein Problem im Unterricht mitzuschreiben, kurz eine Email an die Chefin zu schicken oder schnell mal einen Text zu überfliegen. Für Legastheniker:innen stellt jedoch alles, was mit Lesen oder Schreiben zu tun hat, eine ziemlich große Herausforderung dar. Aber was ist Legasthenie überhaupt genau? Was bedeutet es betroffen zu sein? Und was hilft? Alle wichtigen Infos zu Legasthenie bekommt ihr in diesem Video.

Unterschied: Legasthenie – (funktionaler) Analphabetismus?

Leipzig: Podcasts „Ach So“

Neue Folgen von „ACH SO!?“ – dem Grundbildungs-Podcast der Volkshochschule Leipzig   Die neuen Folgen von „ACH SO!?“ “ sind da. In dem Hörangebot finden Sie wieder Situationen aus dem Alltag. Wir starten Anfang Mai mit „Zu Hause lernen“. Danach folgt alle 2 Wochen ein neues Thema, z.B. der Behördenbrief, Impfen oder Umzug. In den einzelnen 5-minütigen Folgen werden Alltagssituationen dargestellt und am Ende ein Alltagstipp gegeben. Zusätzlich zu jeder Folge wurden Mini-Spots entwickelt, die passend zum Thema Informationshäppchen bieten.

9. Der Kurs findet nicht statt – Aufgaben zu Hause lösen, 8. Kein Geld auf dem Konto, 7. Lebensmittel Haltbarkeit, 6.Telefonvertrag, 5. Arztbesuch, 4.Rechnungen, 3.Mietvertrag, 2.Einkaufen, 1. Arbeitsplatz.
Die Bildungshäppchen  auch auf YouTube

 

 
 
 
 

 

 

Modellschule

Man muss vom Lernenden ausgehen – macht man in der Alphabetisierung schon immer! Vielleicht setzt sich das jetzt ja auch mal in der Schule durch  AS

www.news4teachers.de Modellschule der Uni Dresden auf der didacta: „Es muss für die Kinder Sinn ergeben, warum sie Lesen, Schreiben und Rechnen lernen“