Lesen lernen mit Zeitarbeit

www.presseportal.de  Unter dem Motto „Lesen lernen mit Zeitarbeit“ drückten der Bundesverband Alphabetisierung, der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) und der Spaß am Lesen Verlag jetzt auf den Startknopf einer bundesweit einmaligen Kooperation: Gemeinsam wollen Verbände und Verlag Arbeitnehmern mit einer Lese- und Rechtschreibschwäche „Hilfen zur Selbsthilfe“ anbieten.

siehe auch ig-zeitarbeit.de

Jedes fünfte Kind kann nicht richtig lesen

www.ndr.de “ Fast 20 Prozent der Kinder in Deutschland können nach der Grundschule nicht lesen – so ein Ergebnis der letzten Internationalen Grundschul-Lese-Untersuchung (kurz IGLU). Auch die weiterführenden Schulen klagen, dass die Kinder zunehmend Probleme mit komplexen Texten haben. Wird das Lesen in den Grundschulen vernachlässigt? Und was kann man tun? Mit diesem Thema befassen sich die NDR Kulturredaktionen in dieser Woche.“
siehe auch http://www.alpha-fundsachen.de/?s=Leseleistung+der+4.+Kl%C3%A4ssler

Leseverhalten von Jugendlichen

www.lesen-in-deutschland.deDie gesamte Studie steht zum Download zur Verfügung unter www.mpfs.de.
„In der Zeitreihe über die letzten zehn Jahre betrachtet wird deutlich, dass sich die Nutzung des analogen Mediums Buch auch im Social-Media-Zeitalter nicht verändert hat. Der Anteil derjenigen Jugendlichen, die in ihrer Freizeit mindestens mehrmals pro Woche in der Freizeit (also nicht für die Schule) gedruckte Bücher lesen, beträgt seit 20 Jahren etwa 40 Prozent. Auch 2018 lesen zwei von fünf Jugendlichen regelmäßig Bücher in analoger Form.“

 

Thema Lesen

ZEITSCHRIFT DER BUNDESZENTRALE FÜR POLITISCHE BILDUNG:
das Thema der aktuellen „Aus Politik und Zeitgeschichte“ (APuZ) ist Lesen. Die PDF ist hier zum Download: http://www.bpb.de/system/files/dokument_pdf/APuZ_2019-12_online.pdf

Im Interview auf Seite 36 geht es u.a. um die Stavanger Erklärung von E-READ (Evolution of Reading in the Age of Digitalisation). Die Erklärung gibt es hier als PDF: http://ereadcost.eu/wp-content/uploads/2019/01/StavangerDeclaration.pdf

 

 

Neuronale Mechanismen bei Lese-Rechtschreibschwäche

idw-online.de Neurowissenschaftler der TUD entschlüsseln neuronale Mechanismen bei Lese-Rechtschreibschwäche
(die Forscher stellten fest)“…dass bei LRS schon eine Station vor der Großhirnrinde weniger stark entwickelt ist. Personen mit einer Lese-Rechtschreibschwäche wiesen demnach weniger Verbindungen zwischen dem auditorischen Thalamus und dem Planum Temporale auf, einem Areal in der Gehirnrinde, das für das Hören von Sprachlauten zuständig ist. …“

Zukunft des Lesens

www.news4teachers.de
Wissenschaftler warnen vor überstürzter Digitalisierung des Unterrichts.
Lesen auf Papier oder digital am Bildschirm? Mehr als 130 Forscher weisen in einer gemeinsamen Erklärung darauf hin, dass die Frage, was besser ist, nicht pauschal zu beantworten ist.

Lesen lernen: Wie geht das überhaupt?

alphaprof.de    Lesen ist doch ganz einfach! Das denken meist diejenigen, die es (schon) können. Doch Lesen ist eine sehr komplexe Aufgabe, während der sehr viele Verarbeitungsprozesse gleichzeitig ablaufen. Denn um einen Text nicht nur zu lesen, sondern auch zu verstehen, benötigen wir auch Hintergrundinformationen, die entsprechend abgerufen werden müssen.   

siehe auch hier Das lesende Gehirn   http://www.alpha-fundsachen.de/2010/01/lesen/

Online-Portal will Leselust von Jungen fördern

Katholische Universität Eichstätt-IngolstadtDie PISA-Studien und andere Erhebungen belegen: Lesen ist für Jungen „uncool“, sie lesen weniger als Mädchen und oft auch deutlich schlechter. Dem entgegenwirken will das Online-Portal „boys & books“, dessen Leitung nun Prof. Dr. Ina Brendel-Perpina – Vertreterin des Lehrstuhls für Didaktik der Deutschen Sprache und Literatur an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) – übernommen hat. „


Sind Apps und E-Books auch für Kinder/Jugendliche mit LRS geeignet?

Duden Institut  „…Digitales Lesen als Entwicklungsschritt
Gerade für Kinder mit Schwierigkeiten im Lesen kann also die Loslösung vom Printmedium eine Chance darstellen, um sich (wieder) mit Schriftsprache auseinanderzusetzen. Diese Möglichkeit kann genutzt werden, um sie für das Lesen zu motivieren. Natürlich sollten dabei geeignete Titel gewählt werden sowie ein angemessener Nutzungszeitrahmen eingehalten werden. So können Kinder durch das digitale Lesen ihre Lesekompetenz gleichermaßen weiterentwickeln, sodass einige sicherlich auch dadurch vielleicht später den Griff zum „dicken Wälzer“ wagen werden. …“

siehe auch  Leseförderung mit Apps und E-Books: Worauf Eltern achten sollten