Dez2017 04

Leichte Sprache: Der Mediopunkt

Allgemein Kommentare deaktiviert für Leichte Sprache: Der Mediopunkt

übernommen von Duden NL    Dezember : Leichte Sprache
Der Mediopunkt: Da es bei Texten in Leichter Sprache darum geht, den Lesenden für komplexe Wortstrukturen eine Lesehilfe zu geben und somit das Textverständnis zu erleichtern, wird häufig mit Bindestrich oder Mediopunkt gearbeitet. Beim Mediopunkt handelt es sich um ein sehr altes diakritisches Zeichen, das bis zur Erfindung und Durchsetzung des Wortzwischenraums genutzt wurde, um Wörter voneinander zu trennen. In Leichter Sprache ist er dem Bindestrich in bestimmten Fällen vorzuziehen, da Letzterer, wenn er abweichend von den Rechtschreibregeln angewendet wird, oftmals zu Wortbildern führt, die in der Standardsprache nicht vorkommen und verwirrend wirken können:
Schub-Lade – Schub·lade; Geburts-Datum – Geburts·datum; Sach-Verständiger – Sach·verständiger.
Darstellbar ist der Mediopunkt auf dem PC mit der Tastenkombination ALT + 0183.“

Dez2017 04

Niedrige Lesekompetenz in Deutschland und Österreich RC

Lesen Kommentare deaktiviert für Niedrige Lesekompetenz in Deutschland und Österreich RC

Reading Components – Projekt  Abschluss-NL Nr4    „Die übergroße Mehrheit der Menschen mit geringer Literalität kann durchaus Wörter erkennen oder Sätze verstehen. Festzuhalten bleibt auch, dass „Lesen“ und „Schreiben“ sehr unterschiedlich verteilt sind („ubiquitäres Schreiben“ versus „kollegial unterstütztes Anweisungslesen“). Wir wissen zudem, dass sich die literalen Anforderungen im Beruf völlig verändert haben. Und nicht zuletzt helfen die Hochrechnungen zur Erreichbarkeit von Teilnehmenden sicher auch, die Netzwerke für Grundbildung fein zu justieren.“

Dez2017 03

Weihnachts-ABC aus Oldenburg:

Allgemein, Für Lernende Kommentare deaktiviert für Weihnachts-ABC aus Oldenburg:

Wie jedes Jahr hier ist der Adventskalender der ABC-Selbshilfegruppe Oldenburg: grundbildung.org

Dez2017 03

Bei geringen Lesefähigkeiten digital abgehängt

Lesen Kommentare deaktiviert für Bei geringen Lesefähigkeiten digital abgehängt

Übernommen von idw   „Suchmaschinen wie Google bilden heute den zentralen Zugang zu online verfügbaren Informationen. Einfach ein paar Stichwörter eingeben und schon kann man sich schnell einen Überblick über ein Thema verschaffen. Doch wie sich vermuten lässt, gelingt das nicht allen Nutzerinnen und Nutzern in gleichem Maße. Das bestätigt jetzt eine Studie des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) und der Goethe-Universität Frankfurt mit 15-jährigen Schülerinnen und Schülern. Will man demnach brauchbare Treffer aus einer Ergebnisliste herausfiltern, sollte man eine althergebrachte Kulturtechnik in ihren verschiedenen Facetten gut beherrschen: das Lesen.“

„Schülerinnen und Schüler mit gering ausgeprägten Lesefähigkeiten laufen offenbar auch in der digitalen Welt Gefahr, abgehängt zu werden“, sagt Dr. Carolin Hahnel vom DIPF

Lesen in digitalen Medien idw
„Dabei handelt es sich in beiden Fällen um „Lesekompetenz“, aber die beiden Formen sind nicht deckungsgleich. Vielmehr stellt das Lesen digitaler Texte eine weitere, im gedruckten Format nicht erfasste Dimension der Lesekompetenz dar: Digitale Texte erfordern häufig in besonderem Maße und in einer für das digitale Medium spezifischen Form die selbstgesteuerte Auswahl und Bewertung von Textinformationen.“

Dez2017 02

Digitale Grundbildung

Neue Medien / Internet Kommentare deaktiviert für Digitale Grundbildung

Wolf, Karsten D.; Koppel, Ilka : Digitale Grundbildung: Ziel oder Methode einer chancengleichen Teilhabe in einer mediatisierten Gesellschaft?
Wo wir stehen und wo wir hin müssen    Magazin Erwachsenenbildung Österreich, 30, 2017 
pdf download ,   Beispiel – siehe atempo

Gesamtfazit: Weiterlesen »

Nov2017 30

Österreich: Perspektiven der Basisbildung

Allgemein Kommentare deaktiviert für Österreich: Perspektiven der Basisbildung

übernommen von erwachsenenbildung Österreich:
„Die Tagung „Perspektiven der Basisbildung“ fand von 21.-22.11.2017 zum dritten Mal statt und stellte sich am Bundesinstitut für Erwachsenenbildung unbequemen Fragen: Ist Bildung in der Lage, gesellschaftliche Ungleichheit zu reduzieren, oder dient sie gar deren Legitimierung? Wie gehen BasisbildnerInnen mit den aktuellen Spannungen und Widersprüchen um?  …
Freiräume sichern – der Engführung entgegentreten Weiterlesen »

Nov2017 30

swr zu Alpha-Komunal

Alpha in TV Print Film Kommentare deaktiviert für swr zu Alpha-Komunal

Übernommen vom dvv Grundbildungs NL:
„Rahel Kurt ist Lernerin in der AlphaKommunal – Transfer Modellkommune Worms. Die Geschichte von Frau Kurt sowie fachliche Beiträge zu Analphabetismus durch die lokale Grundbildungsbeauftragte Sarah Mühleck wurden in einem sehenswerten SWR Bericht zusammengefasst. Den Beitrag finden Sie in der SWR Landesschau.“
alphakommunal-transfer

Nov2017 30

Praxismaterial zum DVV-Rahmencurriculum Rechnen

Rechnen / Dyskalkulie Kommentare deaktiviert für Praxismaterial zum DVV-Rahmencurriculum Rechnen

praxismaterial-zum-dvv-rahmencurriculum-rechnen-online/

„Was und wie sollte in Grundbildungskursen zum elementaren Rechnen gelernt werden? Unter Federführung von Prof. Dr. Wolfram Meyerhöfer (Universität Paderborn) haben Mathematikdidaktiker/-innen Praxismaterialien zu zentralen Themen des DVV-Rahmencurriculum Rechnen erstellt. Mit Unterrichtskonzepten, Aufgabenblättern und Tafelbildern zeigen sie Schritt für Schritt den Weg bis zur Prozentrechnung.“

Nov2017 30

Weihnachten beim Bundesverband

Allgemein, Lesetexte,- material Kommentare deaktiviert für Weihnachten beim Bundesverband

 

 

Nov2017 30

Ausstellung „Mein Lieblingswort“

Alpha in TV Print Film Kommentare deaktiviert für Ausstellung „Mein Lieblingswort“

Ausstellung im Rouanet-Gymnasium macht auf Problem des Analphabetismus aufmerksam – Bilderwelt aus Buchstaben Märkische Zeitung

Im Grundbildungszentrum der VHS Frankfurt Oder kann die Ausstellung ausgeliehen werden
Ein Ergebnis der Netzwerksarbeit Alpha-Netz ist die Wanderausstellung „Mein Lieblingswort“. Sie besteht aus ca 30 Fotos, in denen die Fotografen und Fotografinnen ihr Lieblingswort von B wie Bücher bis T wie Turnen in Szene gesetzt haben.