Grundbildung Digital

Die Mischung macht’s.  – Analoges und digitales Lernen in DaZ und Grundbildung 
  Online Informarionen und Programm

Wie lassen sich die Vorteile des E-Learnings mit denen des gemeinsamen Lernens im Klassenraum kombinieren? Dieser Frage wollen die Organisatoren am Fachtag nachgehen – konkret und praxisnah.

 

 

Die Leserei Nr 8 – Thema: Öffentlichkeitsarbeit

Logo der Alpha-Zeitung des Grundbildungszentrums der Hamburger Volkshochschule

Die Leserei ist eine Zeitung von Menschen mit Lese- und Rechtschreib-Problemen aus Hamburg für Menschen mit denselben Problemen. Sie ist besonders für die Teilnehmenden unserer Kurse gedacht. Die Redaktion vom Alpha-Team an der Hamburger VHS www.vhs-hamburg.de/grundbildung wünscht sich viele Rückmeldungen und Beiträge. Direkter Download

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andere Zeitungen Schlagwort

GrubiText – Das einfache Schreibprogramm für Lernende in der Grundbildung!

abc-projekt.de In Kursen der Alphabetisierung und Grundbildung und allgemein in der Zusammenarbeit mit Menschen mit geringer Literalität, zeigt sich, welch besondere Hürde das Verfassen erster eigener Texte am PC für die Teilnehmenden sein kann. Die Lernenden verfügen in der Regel über geringe oder gar keine Kenntnisse in der Benutzung eines PCs. Zudem verwirren gängige Textverarbeitungen mit ihrer unüberschaubaren Funktionsvielfalt selbst Geübte. GrubiText ist die Lösung. Es ist eine eine Textverarbeitungssoftware, die speziell für Lernende in der Alphabetisierung und Grundbildung konzipiert wurde. Sie hilft bei den ersten Schritten zum eigenen Text und gibt eine klare, intuitive Struktur vor, die den Einstieg erleichtet. Die Anlauttabelle und ein Wörterbuch mit einem Grundwortschatz unterstützen beim selbstständigen Lernen. GrubiText steht ab sofort kostenlos  zum Download bereit.

IQB-Bildungstrend Kompetenzrückgänge in Deutsch,

 aber weitere Fortschritte in Englisch  bildungsklick.de
Das Kompetenzniveau der Neuntklässlerinnen und Neuntklässler im Fach Deutsch ist zwischen 2015 und 2022 deutlich gesunken. Im Fach Englisch zeigt sich demgegenüber ein sehr positiver Trend. Das zeigen die Ergebnisse des IQB-Bildungstrends 2022. ….
Im Fach Deutsch verfehlen etwa 15 Prozent der Neuntklässlerinnen und Neuntklässler die Mindeststandards für den ESA im Bereich Lesen, fast 18 Prozent im Bereich Zuhören und rund 8 Prozent im Bereich Orthografie.

Lerner-Zeitung „Wortstark Nr 2“

wortstark 2  Die VHS Bielefeld hat die 2. Ausgabe ihres Magazins „Wortstark“ mit Texten aus Lese- und Schreibkursen veröffentlicht. Schwerpunkt dieser Ausgabe sind Texte über eine politische Bildungsreise nach Berlin, die Teilnehmende und Kursleiterinnen aus Bielefeld dieses Jahr gemeinsam unternommen haben.

Zum Weltalphabetisierungstag am Donnerstag, 8. September 22, erscheint die erste Ausgabe des Bielefelder VHS- Magazins „Wortstark“, in dem Texte aus den Lese- und Schreibkursen veröffentlicht werden. wortstark.pdf

andere Zeitungen hier

Grundschulen – Grundkompetenzen vermitteln

bildungsklick.de Rechnen, Lesen, Schreiben: Qualitätsoffensive „BASIS“ gestartet
Grundschulen bilden das Fundament für eine erfolgreiche Bildungslaufbahn. Dazu ist die Vermittlung von Schlüsselkompetenzen von großer Bedeutung. Doch die Rahmenbedingungen für gutes Lernen in der Grundschule haben sich erheblich verändert, was die Vermittlung in vielen Fällen erschwert.

www.spiegel.de  Lesekompetenz bei Grundschulkindern
Experten plädieren für frühere Förderung und systematische Überprüfung

Handschrift in der digitalisierten Welt

Inspiration ist der Treibstoff des Schreibens

www.montblanc.com Hamburg, Hellgrundweg, 98: Temporäre Ausstellung Inspire Writing | Art

Inspiration. Mal entsteht sie aus persönlichen Erlebnissen, aus Beobachtungen oder politischen Ereignissen, mal aus Kunst. Inspiration ist der Treibstoff des Schreibens – manchmal dient aber auch das Schreiben selbst als Inspiration. So wie bei den Kunstwerken in dieser Ausstellung: Sie alle wurden vom Schreiben inspiriert. Einige wurden mit Schreibgeräten angefertigt, andere interpretieren das Schreiben und Sprache auf ungesehene Art und zeigen dadurch, dass unsere tiefe emotionale Verbindung zu Wörtern weit über das Lesen hinausgehen kann.

Kann ich lernen, schneller zu lesen?

Um schneller zu lesen, muss man lernen, nicht mehr einzelne Wörter zu fixieren, sondern ganze Sinneinheiten zu erfassen. Wer zum Beispiel die Wörter »die« und »Kanne« liest, macht das im besten Fall mit einem Blick: »die Kanne«. Ein anderes Beispiel: nicht die Wörter »ganze« und »Sinneinheiten« lesen, sondern »ganze Sinneinheiten«. »Wir können die Blickbewegungen messen«, erklärt Leseforscher Ralph Radach, »dabei sieht man, dass es Leute gibt, die Wörter in der Regel einzeln fixieren. Aber es gibt eben auch Menschen, deren Blick landet oft genau zwischen den beiden Wörtern – und so soll es sein.« Das sei ein Hinweis darauf, dass man die gesamte Sinneinheit erfasse. Geübte Leserinnen und Leser machen das oft intuitiv. Andere können versuchen, sich die Sinneinheiten beim Lesen bewusst zu machen. »Wichtig ist außerdem, alte Lesegewohnheiten abzubauen«, sagt Radach.

Es gibt vor allem zwei Lesegewohnheiten, die viele Leute unnötig bremsen: Erstens hören die meisten Menschen beim stummen Lesen eine innere Stimme, die ihnen den Text vorliest. »Inneres Mitsprechen nennen wir das«, sagt Radach, »das muss man loswerden, wenn man schneller lesen will.« Denn das innere Mitsprechen braucht länger als das visuelle Lesen – und hat nach Angaben des Experten überhaupt keinen Zweck, man brauche es nicht. Zweitens haben viele Menschen die Gewohnheit, beim Lesen immer wieder auf Wörter zurückzuschauen, die weiter links oder auch in der Zeile davor stehen. »Wir tun das, um sicherzugehen, dass wir alles verstanden haben«, sagt Radach, »in einem gewissen Ausmaß ist das in Ordnung. Aber es kostet ziemlich viel Zeit. Und auch das kann man sich abgewöhnen.«
Dies ist ein Auszug aus dem ZEIT-Artikel kann man hier weiterlesen, kostet aber