Selbst das Arbeitsamt hat nicht bemerkt, …

dass ich nicht richtig lesen und schreiben konnte“ rp-online.de/Wesel · Mehr als sechs Millionen Menschen in Deutschland können nicht richtig lesen und schreiben. Nur wenige kämpfen dagegen an – aus Scham. Wir haben mit zwei Betroffenen aus Wesel gesprochen, die sich nicht verstecken. Zumindest nicht mehr.

Wo Herbert Blümel mit 73 Jahren das Lesen lernt

www.mdr.de Schätzungen zufolge gibt es in Sachsen-Anhalt rund 200.000 Menschen, die nicht richtig lesen und schreiben können. Hilfe bieten sechs Grundbildungszentren im Land an. Im halleschen Grundbildungszentrum hat sich vor einem Jahr zusätzlich zu den Kursen ein Lerncafé etabliert. Hier lernt Herbert Blümel Lesen und Schreiben. Der Hallenser ist 73 Jahre alt.

Mutiger Weg aus der Unsichtbarkeit

www.rtl.deAls Analphabetin durchs Leben – Jessica wagt den Neuanfang 
Jahrzehntelang führt sie ein Doppelleben aus Angst und Scham.
Jessica Tepass kann weder lesen noch schreiben und mogelt sich durch den Alltag. Doch dann fasst die 39-Jährige einen mutigen Entschluss, der alles verändert.

Interview mit Karin und Tina und Enrico

www.youtube.com wbv Media

 Passend zu einem Buch über den Einsatz digitaler Medien in der Grundbildung möchten wir Stimmen aus der Praxis zu Wort kommen lassen. Hier die persönliche Geschichte von Karin Ahmad-Moering und Tina Fidan und Enrico Erfahren Sie aus erster Hand, wie sie digitale Medien genutzt hat, um ihre Schreib- und Lesekompetenzen weiterzuentwickeln, welche Unterstützung diese in ihrem Leben bieten können und was sie sich für die Zukunft wünscht, wenn es um den erfolgreichen Einsatz digitaler Medien in der Grundbildung geht. 

Von der Legasthenie zur Kinderbuchautorin:

www.openpr.de Kira Kimmelmann liest in der Ostschweiz aus „Rosa Immergrün“  ..Im November liest sie in den Bibliotheken von St. Margrethen und Balgach aus ihrem erfolgreichen Kinderbuch „Rosa Immergrün“ – einer warmherzigen Geschichte über Mut, Selbstvertrauen und die Kraft der Fantasie. Die Lesungen richten sich an Kinder ab 7 Jahren und deren Eltern. Der Eintritt ist frei.

Das Ende des Versteckspiels

In der Ausgabe 05/25 des KREISEL, dem Monatsmagazin der SG Dynamo Dresden, wurde eine hautnahe Reportage über unsere Arbeit geschrieben. Madlen, eine Teilnehmerin unserer Angebote und unser Lernbotschafter Enrico Bakan berichten über ihre Erfahrungen in unserem Projekt und die Bewältigung des Alltags, wenn man Probleme mit dem Lesen und Schreiben hat. Den Artikel finden Sie als PDF-Datei im Anhang oder über folgenden Link: https://vhs-dresden.de/fileadmin/user_upload/Bilder/Bilder_VHS-Blog/VHS_ALFA/Kreisel_Das_Ende_des_Versteckspiels.pdf

LRS? Na und! Leichtigkeit durch digitale Tools

Artikel und Infos von Martina Rubbel