BLV Newsletter

www.bvl-legasthenie.de  Newsletter Februar 2026Sachsen:

  • Einigung zur Anerkennung der Rechenschwäche
  • BVL-Online-Forum am 04. März
  • didacta 2026
  • BVL-Familienwochenende Dyskalkulie
  • Tag der Legasthenie und Dyskalkulie am 30.09.2026
  • Neues Video: Neurodiversität -Legasthenie und Dyskalkulie im Fokus
  • Evaluation einer Website zu Lernstörungen für Eltern und Lerntherapeuten 
  • Bestimmte Gehirnreaktion bei Säuglingen kann Hinweis auf spätere Legasthenie geben

Portal erwachsenenbildung.at jetzt CONEDU

Herzlich Willkommen zur Februarausgabe des CONEDU – Infoletters!

Aufregende Zeiten bei CONEDU! Mit Übergabe des Portals erwachsenenbildung.at nach über 20 Jahren sind wir kürzlich auch an einen neuen Standort übersiedelt. Dort formieren wir uns mit Projekten & eigenem Weiterbildungsprogramm neu.

Diese Woche geht’s los mit unseren kompakten Webinaren zum Einsatz von KI und Digitalen Tools in der Weiterbildung.

Schreibschrift feiert Comeback

www.diepresse.com Ein Gegentrend zu Computer und Tablet in den Klassenzimmern zeigt sich in den USA. Bundesstaaten führen Gesetze ein, die die Wichtigkeit der Schreibschrift untermauern.

www.schreibmotorik.de In einem Artikel in der Frankfurter Rundschau vom 16.09.2025 wird vermutet, dass das Handschreiben und mündliche Prüfungen an den Schulen ein Comeback erleben könnten. Die übermäßige Nutzung von KI könne zum Problem werden, etwa wenn die Kinder und Jugendlichen Aufsätze komplett von einer KI schreiben lassen. 
https://www.fr.de/panorama/werden-sich-schwertun-uralte-faehigkeit-erlebt-ein-comeback-an-schulen-zr-93930907.html

WiBeG Newsletter

Februar 26  wibeg-online.de  Inhalt u.a.

  • Tagung Handbuch 22. +23.3. 26
  • Peer-to-Peer
  • Populismus im Kursraum begegnen
  • Kompetenzorientierte Diagnostik mit otu.lea und dem lea.Dashboard
  • Grundbildung stärken – KI-Kompetenz vermitteln
  • Phonologische Auffälligkeiten erkennen und verstehen

Mutiger Weg aus der Unsichtbarkeit

www.rtl.deAls Analphabetin durchs Leben – Jessica wagt den Neuanfang 
Jahrzehntelang führt sie ein Doppelleben aus Angst und Scham.
Jessica Tepass kann weder lesen noch schreiben und mogelt sich durch den Alltag. Doch dann fasst die 39-Jährige einen mutigen Entschluss, der alles verändert.

Behörde fordert schriftliche Stellungnahme von Analphabeten

  www.gegen-hartz.de
Die Agentur für Arbeit forderte von einem Menschen, der kaum lesen und kaum schreiben kann, eine schriftliche Stellungnahme und drohte ihm eine dreimonatige Sperrzeit beim Arbeitslosengeld an, falls er diese nicht fristgerecht einreiche. 
Lese-Rechschreibschwäche und gesetzliche Betreuung
Tom Bruns (Name geändert) ist 21 Jahre alt und geistig behindert. Seine gesetzliche Betreuung erläutert: „Er hat eine Schule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung besucht. Seit er 2022 dort abgegangen ist, hat er meist gearbeitet.