Kunst-Projekt in Hamburg

http://www.novumnet.de/index.php?id=213&L=0&tx_ttnews[cat]=3&tx_ttnews[tt_news]=1663

Holger Jacobs: »Literacy as Freedom Art Project«

Anlaß für die »LITERACY AS FREEDOM«-Serie bildet die Weltalphabetisierungsdekade der Vereinten Nationen, die im Jahre 2003 startete und bis 2012 dem weltweiten Analphabetismus mit über 800 Millionen Menschen auf lange Sicht entgegenwirken möchte.

Prominente aller Sparten und Nationen wurden von Holger Jacobs aufgefordert, sich für die LITERACY AS FREEDOM-Serie in ihrem spezifischen Kontext fotografieren zu lassen. Dem überlebensgroßen Portrait wurde jeweils ein Text gegenübergestellt. Es handelt sich dabei um einen handschriftlich verfassten Text des/ der Porträtierten. Der Text kann ein frei bestimmtes Thema zum Gegenstand haben, oder auch Stellung nehmen zum Thema Alphabetisierung aus einer ganz persönlichen Sicht…..

Die Ausstellung ist vom 14. August bis 12. September in der Galerie Aplanat in Hamburg zu sehen.

www.aplanat.de

Lieblingsbücher werden vorgestellt bei VolksLesen.tv

http://www.lesen-in-deutschland.de/html/content.php?object=journal&lid=903

„Bei VolksLesen lesen Leser für Leser. Menschen aller Altersklassen aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen und mit unterschiedlichsten Lese-Biografien empfehlen ihre Lieblingsbücher:

Feuerwehrmänner, Taxifahrer, Kleingärtner, Steuerberater, Hebammen, Puppenspieler, Künstler, Obdachlose, Individualisten, Hindus, Jesuiten, Vietnamesen, Kinder, Senioren, Teemeister, hochbegabte Menschen, Kellner, Ethnologen und Rhönrad-Turnerinnen….nicht alle können hier aufgezählt werden. In der virtuellen Bibliothek sind mehr als 250 Beiträge von Vorleserinnen und Vorlesern aus vier Kontinenten abrufbar. …“

und nicht nur Rhönrad-Turnerinnen, sondern auch andere   – innen ,  ganz interessant die Seite (Almut)

Ferdinand Piëch Legastheniker

…….“ Familienbande

Piëchs Härte ist Tradition in seiner Hälfte der Familie. Diese ist in zwei Clans gespalten: Der Autobauer Ferdinand Porsche, Konstrukteur des VW-Käfers, hatte einen Sohn Ferry und eine Tochter Louise, verheiratete Piëch. Diese erbten die Porsche-Firma zu gleichen Teilen.

Die Tochter Louise war die härtere von beiden: Sie baute den Vertrieb auf und ging bis ins hohe Alter auf Großwildjagd. Ihren Sohn Ferdinand, der wegen seiner Legasthenie als «zu dumm» aus der Schule fiel, schickte sie in die Schweiz: nach Zuoz, «in ein typisches Abhärtungsinternat, elitär, schlicht und streng». Dort lernte Ferdinand Einsamkeit und Willen. Und die Verachtung der Porsche-Kinder, die auf die Waldorf-Schule geschickt wurden. Während die Porsches die Piëchs in bösen Momenten «Nicht-Namensträger» nennen, beschreiben die Piëchs die Kompetenzen der Porsches wie folgt: «Basteln, häkeln, singen.» …..“

Mein erster Brief

Briefe von funktionalen Analphabeten im  Süddeutsche Zeitung Magazin vom 24.7.2009

»Mann möchte es nicht erwenen«: In Deutschland leben Millionen von Analphabeten. Wir haben Menschen, die gerade lesen und schreiben lernen, gebeten, uns von ihren Erfahrungen zu berichten.

Von Redaktion: Martin Langeder

Schreibtage – das Buch

Das Buch ist eine Zusammenstellung der Schreibaufgaben, die sich jeweils um ein Thema ranken. Demnächst werden in den Downloadbereich Arbeitsblätter zum Kreativen Schreiben hineingestellt., sonst Mail schicken.

Das Buch kostet 20 € + Porto und ist bei der VHS-Hamburg  grundbildung   ätt   vhs-hamburg.de oder  bei „schladea-ätt-gmail-punkt-com“ zu bestellen.

(Lose-Blatt-Sammlung)

Leicht lesbare Themenhefte zur Bundestagswahl / Politik

  1. Politik in Deutschland , Klett Verlag , Stuttgart 2007   hier
  2. und das neue Themenheft „Bundestagswahl und Demokratie„. Das Themenheft vom Projekt „Chancen erarbeiten“ eignet sich für die Arbeitsfelder: Schulen, Erwachsenenbildung, außerschulische Jugendbildung, Berufsvorbereitung, Jugendverbände und Jugendgruppen.

Für Lernende:

Projekt „Chancen erarbeiten“: Andreas Brinkmann

Das Handy als Unterrichtswerkzeug

http://www.medienundbildung.com/index.php?id=121&tx_ttnews[tt_news]=233&tx_ttnews[backPid]=36&cHash=7772ed52d0

download  http://www.medienundbildung.com/uploads/media/PDF_Taschenfunk_Internet.pdf

Unter dem Titel „taschenfunk – Das Handy als Unterrichtswerkzeug“ veröffentlicht die Ludwigshafener Bildungseinrichtung medien+bildung.com gGmbH ein 36-seitiges Heft mit vielen Informationen, Tipps und praxisgerechten Methoden zum kreativen Einsatz von Handys im Unterricht.“

Die TOP 100 Internetseiten (nicht nur ?)für Kinder

http://schau-hin.info/fileadmin/content/pdf/Klick-Tipps-Top100.pdf

„Woran Eltern gute Kinderseiten erkennen

In dreizehn verschiedenen Rubriken werden beispielsweise Suchmaschinen für Kinder, Wissensseiten und Seiten zum Spielen beurteilt. Jede der Seiten wird kurz beschrieben, durch ein Kind beurteilt und mit einer Altersempfehlung versehen. Außerdem finden Eltern und Erziehende Tipps und Anregungen zum kindgerechten Surfen im Internet. Mehrsprachige Kinder können mit ihren Eltern Kinderseiten aus der Türkei oder Frankreich durchstöbern. Die Auswahl der Seiten trafen Expertinnen und Experten des Projekts Klick-tipps.net.“

1.Hamburger Bildungsbericht

http://bildungsklick.de/pm/69119/erster-hamburger-bildungsbericht-veroeffentlicht/

Der Bericht steht auch als Download zur Verfügung unter: http://www.schulreform.hamburg.de/

„Der Bildungsbericht macht insbesondere ein zentrales Problem deutlich sichtbar, auf das mit der Schulreform reagiert wird: die soziale Ungleichheit im hamburgischen Bildungswesen. Dies betrifft insbesondere die hohe Abhängigkeit von Bildungsabschlüssen von der sozialen Herkunft und die regionalen Unterschiede.“

…“Der Anteil der Schülerinnen und Schüler ohne Hauptschulabschluss sinkt, ist aber mit 8,2 Prozent im Jahre 2008 nach wie vor recht hoch. Im berufsbildenden Bereich verlassen zwei Drittel der Schülerinnen und Schüler die Berufsvorbereitungsschule ohne Abschluss.