Interview mit Marion Döbert zu ihrem Buch „Rosa Meer“ spaß am lesen verlag
Schlagwort: Buchtipp
Fachbuch Tipp: Literalitäts- und Grundlagenforschung
Inhalt, Editorial Anke Grotlüschen, Diana Zimper (Hrg)
Abschnitt I: Grundbildungs- und Literalitätsforschung
Konsequenzen der Konstruktion von Literalität hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Alpha-Levels mit den Niveaustufen desEuropäischen Referenzrahmens Sprachen
Anke Grotlüschen, Franziska Bonna, Caroline Euringer, Alisha M. B. Heinemann
Was ist Grundbildung? Untersuchung des Grundbildungsverständnisses aus Perspektive der Bildungsverwaltung in Deutschland , Caroline Euringer
Global Competence and Lifelong Learning. Insights from the German perspective, Anke Grotlüschen
Finanzielle Grundbildung: Konzepte, Förderdiagnostik und Angebote , Ewelina Mania, Monika Tröster
Verlinkungsstudie – Empirischer Vergleich von Alpha-Levels und den Stufen des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen , Caroline Euringer
Stärken zweier Leitstudien für die Weiterbildung. PIAAC und leo. – Level-One Studie im Vergleich. , Anke Grotlüschen; Alisha M. B. Heinemann; Barbara Nienkemper
Die leo.-News: Seismograph eines Diskurses, Klaus Buddeberg
Stereotypes versus Research Results Regarding Functionally Illiterate Adults. Conclusions from the First German Level-One Survey and the Learner Panel Study, Anke Grotlüschen, Wibke Riekmann, Klaus Buddeberg
leo.-App: Diagnostik der Lese- und Schreibkompetenz und Sensibilisierung der Öffentlichkeit, Caroline Euringer, Alf-Tomas Epstein
Das mitwissende Umfeld funktionaler Analphabetinnen und Analphabeten – Ergebnisse der quantitativen Teilstudie , Klaus Buddeberg
Das mitwissende Umfeld funktionaler Analphabetinnen und Analphabeten – Ergebnisse der qualitativen Teilstudie ., Wibke Riekmann
IVQ 2011. What lessons can be drawn from the evolution of the state of adult literacy in France? Jean-Pierre Jeantheau
Akzeptanzstudie im Hinblick auf eine erwachsenengerechte Diagnostik, Barbara Nienkemper, Franziska Bonna
Abschnitt II: Grundlagenforschung
Neo-subjektwissenschaftliche Lesart einer scheinbar vertrauten Lerntheorie , Anke Grotlüschen
Vom Vergessen der Einfl üsse: Vermeintliche Selbstbestimmung bei der Interessegenese, Anke Grotlüschen, Judith E. Krämer
Handlungsstrategien bei funktionalem Analphabetismus , Barbara Nienkemper
Gründe für die (Nicht-)Teilnahme an institutionalisierten Formen der Weiterbildung. Überlegungen aus der Perspektive von deutschen Frauen mit einem sogenannten Migrationshintergrund, Alisha M. B. Heinemann
Lernen über Geschlecht in Spannungsfeldern – aus der Perspektive des Subjekts , Judith Elise Krämer
Berufl iche Zukunftsvorstellungen Langzeitarbeitsloser , Franziska Bonna
Spezifi sche Lernwiderstände von Kursleitenden , Claudia Schepers
Demokratie und Verein. Zum demokratischen Selbstverständnis von Jugendverbänden, Wibke Riekmann
Interessegenese bei Engagierten in Jugendverbänden., Alf-Tomas Epstein
Buchtipp: Im Labyrinth der Buchstaben
Im Labyrinth der Buchstaben, Karin Ahmad Moering, Verlag underdog, Hamburg 2015,16.90€
Karin war Kursteilnehmerin in Grundbildungszentrum HH und ist im Alpha-Team
Kati (damaliger Spitzname von Karin Moering) merkt schnell, dass sie nicht so lernen kann wie die anderen Kinder. Die Buchstaben verwirren sich vor ihren Augen, fügen sich nicht zu Wörtern. Das wissbegierige Mädchen wird als lernbehindert abgestempelt und in eine Sonderschule gesteckt. Keiner fördert hier die Kinder. Dafür hagelt es Schläge und Demütigungen. Legasthenie ist im Bildungssystem der 60er Jahre unbekannt. Kati verlässt die Schule, beinahe ohne lesen und schreiben zu können. Allgegenwärtig ist die Scham, dies zu verbergen. Sie zieht nach Berlin und schlägt sich als Hilfsarbeiterin durch. Aber tief in ihrem Inneren weiß sie, dass mehr in ihr steckt.
Fachbuch-Tipp: Lese- und Rechtschreiberwerb
- Lehrerbuch „Lese- und Rechtschreiberwerb“
Dieses kompakte Buch von Peter Marx ist für Lehramtskandidaten gedacht, aber durchaus auch zur Auffrischung für Lehrer im Schuldienst sowie für außerschulische Förderkräfte geeignet. Es liefert einen Gesamtüberblick über den Schriftsprach- und Leseerwerb. Ausgangspunkt ist nicht die Schuldidaktik – also wie Schreiben und Lesen gelehrt werden sollten –, sondern der Schriftsprach- und Leseerwerb aus Sicht der förderpädagogischen Ansätze. hier mehr
- Rahmencurriculum (für Erwachsene) Lesen und Schreiben und Rechnen des DVV hier
Fachbuch: Engelbarts Traum – Wie der Computer uns Lesen und Schreiben abnimmt
Die Digitalisierung markiert das Ende der Schriftkultur. Der Gießener Sprachwissenschaftler und Computerlinguist Prof. Dr. Henning Lobin untersucht in seinem soeben im Campus-Verlag erschienenen Buch „Engelbarts Traum – Wie der Computer uns Lesen und Schreiben abnimmt“ den Wandel des Lesens und Schreibens auf dem Weg zu einer Digitalkultur. mehr hier bei idw
Kurzbeschreibung bei Amazon
Wir Menschen sind heute nicht mehr die Einzigen, die lesen und schreiben – Computer tun es auch. Nach Jahrtausenden des Monopols über die Schrift mussten wir diese Bastion im 21. Jahrhundert räumen – eine Entwicklung, die Douglas Engelbart, der Erfinder der Computermaus, schon 1968 vorhergesehen hat.
Dieses Buch zeigt, wie sich Lesen und Schreiben ändern, wenn der Computer uns diese Kulturtechniken immer mehr abnimmt. Wie wirkt sich dies auf Bücher, Bibliotheken und Verlage, auf Schule und Universität, auf Presse und Zensur aus? Welche künftigen Veränderungen auf dem Weg hin zu einer »Digitalkultur« lassen sich derzeit voraussagen? Wie können wir verhindern, dabei zum Spielball der technischen Evolution zu werden? Engelbarts Traum muss heute neu gedeutet werden, soll er sich nicht in einen Albtraum verwandeln.
Inhalt hier
Fachbuch: Jugendliche mit Schriftsprachdefiziten am Übergang Schule
- Jugendliche mit Schriftsprachdefiziten am Übergang Schule – Beruf fördern
Jugendliche mit geringen Kenntnissen der Schriftsprache gelten als funktionale Analphabeten und haben deshalb Probleme beim Einstieg in den Arbeitsmarkt. Der Leitfaden enthält Handlungshilfen für pädagogische Fachkräfte und betriebliches Ausbildungspersonal am Übergang von Schule zu Beruf, um funktionalen Analphabetismus bei Jugendlichen zu erkennen. Materialien zur Schriftsprachförderung tragen dazu bei, die individuellen Kompetenzen zu verbessern. Das Förderkonzept wurde im Rahmen eines Modellversuchs entwickelt und in der Praxis erprobt.
Schneider, M. (2014), 47 Seiten, Preis: 22,00, www.wbv.de
Buch-Tipp: Das Wunder von Bern und Der alte König in seinem Exil
Marion Döbert, langjähriges, ehemaliges Vorstandsmitglied des Bundesverbandes Alphabetisierung und Grundbildung e.V., hat für den Spaß am Lesen Verlag zwei Lektüren in Einfacher Sprache geschrieben.
Das Wunder von Bern, hier Unterrichtsmaterial etc hier im Lernportal www.ich-will-lernen.de und bei Lehrer-online
Der alte König in seinem Exil hier
Weitere Bücher in Einfacher Sprache finden Sie unter: http://www.einfachebuecher.de/home.php
Für wen sind Bücher in einfacher Sprache?
Der ganze Artikel (auch in einfacher Sprache) steht im Börsenblatt hier
Herr Beekveldt, für wen produzieren Sie eigentlich Bücher in einfacher Sprache?
Unter dieser Überschrift erklärt der Geschäftsführer des Verlags „Spaß am Lesen“ sein Verlagskonzept. und weißt auf das neue Buch hin, das im Oktober erscheinen soll „Tschick“ . ist erschienen hier
„Mit Büchern in Einfacher Sprache können ungeübte Leser ihre ersten „Lesekilometer“ machen. Das bedeutet: Sie lesen und haben Spaß dabei. Für viele ist das eine neue Erfahrung, die sie unglaublich motiviert. Wenn dieser Schritt geschafft ist, geht das Lesenlernen fast von allein. Denn mit jeder Zeile gewinnen die Leser Sicherheit und Selbstvertrauen. „
Buchtipp: Susa, Timo und die Buchstabenverschwörung
Susa und Timo kommen in die 5. Klasse der Gesamtschule. Beide haben Probleme: Susa mit der Rechtschreibung, Timo sowohl mit Rechtschreibung als auch mit dem Lesen. Sie bekommen Förderunterricht. Aber: Timo erfindet witzige Geschichten und Susa ist Klassensprecherin und begeistert andere dafür, aktiv zu werden, um den Hundeübungsplatz zu retten.
Die Autorin des Kinderromans, Birgit Ebert, ist Lerntherapeutin und weiß, dass die Kinder mit LRS/Legasthenie oft andere Fähigkeiten haben, die oft zu wenig erkannt und gewürdigt werden.
Das Buch ist zwar ein Kinderbuch, aber natürlich können es auch Erwachsene lesen.
Rezension bei Amazon hier
Bücher von und mit „Analphabeten“ hier
Buchtipp: Wolkenatlas
von David Mitchell wikipedia
Das Buch besteht aus vielen verschiedenen Teilen, die in verschiedenen Zeitabschnitten spielen und in der jeweiligen Sprache abgefasst sind. Ein Teil spielt in der Zukunft, in der die Menschen nach einer Katastrophe z. T. wieder ganz primitiv leben. Dieser Teil ist geschrieben wie gesprochen – also mit sehr vielen Rechtschreibfehlern -ab Seite 321.
Im Film sprechen sie sehr einfachen Slang.
Die Klone in der Zukunft (vor der Katastrophe) sind so gezüchtet, dass sie nicht lesen und schreiben können.
Es ist interessant, wie schnell man sich daran gewöhnt . Lustig ist, dass sich bei Amazon Leser über die vielen Rechtschreibfehler beschweren.
Fach-Buchtipp: Lesen- und Schreibenlernen mit digitalen Medien
Rezension bei LRS, Legasthenie und Co
Lesen- und Schreibenlernen mit digitalen Medien
von E. Brinkmann und R. Valtin (Hg.) Ein Plädoyer aus verschiedenen Blickwinkeln
Inhalt
- Digitalisierung in der Schule – die Cyberklasse kommt
- Lesen und Schreibenlernen mit Hilfe des Computers
- Literarisches und medienästhetisches Lernen mit intermedialen Lektüren
- Computernutzung zum entfaltenden Schriftspracherwerb
- eine App zur Herstellung von Bilder- und Geschichtenbüchern
- wie Kita-Kinder mit digitalen Medien die Welt und die Sprache erkunden „Das Ypsilon in der Astgabel“
- eine Abhandlung von Medienprojekten in der Schuleingangsphase
- „die Grundschrift-App“ als mediengestütztes Schreibenlernen mittels der Touchscreen-Technologie
- eine multimediale Lyrik-Schreib-Lernstatt
- Talking Books als Lernmedium für Lernende und Lehrende
- Computerspielrezensionen als Schreibaufgabe
- das „Lesecurriculum“ auf dem Bildungsserver Berlin-Brandenburg
- digitale Lesereisen des Österreichischen Buchklubs der Jugend
- Climix.de als Wissens- und Creativseite für junge Entdecker und Entdeckerinnen
- und last but not least darf natürlich Legakids mit Lurs, Lega und Steni beim Thema neue Medien nicht fehlen! Highlights aus der Lurs-Welt werden in dem Beitrag „Die Anziehungskraft neuer Medien für den Schriftspracherwerb nutzen“ vorgestellt. So zum Beispiel der Lurs-Minimator, der das Lesen erleichtert und das spannende Lurs-Abenteuerspiel, bei dem die Kinder schreiben, lesen und rechnen üben.
Buchtipp „Ein Indianer weint doch nicht!“
mehr hier OTZ
„Die Neunhofener Kinder- und Jugendbuch-Autorin Verena Zeltner widmet sich im neuesten Buch „Ein Indianer weint doch nicht!“ dem Thema Analphabetismus unter Erwachsenen….
Neunhofen. „Ich wollte das kaum glauben.“ Das Thema ließ die Schriftstellerin nicht mehr los, sie begann zuerst im Internet zu recherchieren. „Es ist mein allerliebstes Buch. An dieser Geschichte, in die ich viel Arbeit investiert habe, hängt mein ganzes Herz“, erklärt die Autorin. Die Geschichte erzählt von einer alleinerziehenden Mutter, die mit ihrem Sohn Moritz zur Oma an die Ostsee zieht und dort als Zimmermädchen in einem Hotel arbeitet. Von seinem Großvater erhält der Junge alle Karl-May-Bücher geschenkt. Folglich träumt er mit seinem besten Freund und Blutsbruder Kalle davon, eines Tages nach Amerika zu reisen, dorthin, wo die richtigen Indianer leben. Bis es soweit ist, üben sie sich schon mal im Indianersein mit Bogenschießen und Friedenspfeife rauchen. Als Moritz für seinen Schulaufsatz zum Thema „Mein schönstes Ferienerlebnis“ die Schulnote 1 erhält und die arrogante Tochter des Hotelchefs wieder nur eine 4, da platzt es aus ihr heraus: „Sie ist eine Analphabetin“, erklärt das Mädchen, warum der Vater Moritz Mutter entlassen habe. Für den Jungen bricht eine Welt zusammen, er begibt sich auf die Flucht zu den Indianern in den USA. …“
mehr Bücher unter Schlagwort Buchtipp
LiD: Lesen und Verstehen und Vorleseratgeber in vielen Sprachen
Lesen in Deutschland (LiD)
- Ein Leitfaden für individuelle Lesebegleitung
Dieses Buch richtet sich an Menschen, die Kinder und Jugendliche beim Lesen begleiten: Eltern, Lesepatinnen und -paten, Studierende, Lehrerinnen und Lehrer, die Anregungen zur individuellen Förderung suchen. Die Autorinnen geben Erfahrungen weiter, die sie in jahrzehntelanger Praxis gesammelt haben: vom Vorschulalter bis zum Ende der Sekundarstufe I. … LiD
- Vorleseratgeber für Eltern mit Kleinkindern in 15 Sprachen LiD
Informationen und Tipps rund um das Vorlesen stehen unter www.lesestart.de auf Albanisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Kroatisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Serbisch, Spanisch, Türkisch, Ukrainisch und Vietnamesisch zum kostenlosen Download bereit.
- KonTEXT – Leseförderung für junge Straftäter LiD
Studentisches Leseprojekt der Hochschule München
Liste – Bücher von und mit „Analphabeten“
Diese Liste von Büchern, in denen Menschen eine Rolle spielen, die Analphabeten sind /waren oder die Lese-, Schreibschwierigkeiten haben, wird laufend ergänzt. Siehe auch unter Schlagwort Buchtipp,
K = für Kinder, J = für Jugendliche
Von (ehemaligen) Analphabeten, Legasthenikern, Menschen mit LRS
- Heidemarie Brosches „Das muss nicht so bleiben“
- Das Leben ist eine Achterbahnfahrt, Danny Capek
- „Rechtschreibung – Linksschreibung. Unrechtschreibung?“, Es ist normal, verschieden zu sein Mathias Tengowski
- Entkommen aus dem Teufelskreis der Buchstaben Karin Ahmad Möring 2019
- Der Falschschreiber, Kilian Fuhrers,
- Im Labyrinth der Buchstaben, Karin Moering, August 2015
- Felix auf Ballhöhe in Südafrika von Tim-Thilo Felmers +Matthias Eiles (J/K)
- Fuffi der Wusel– ein Kinderbuch von T.T.Fellmer. (K) Artikel zum Thema hier
- Märchenhaft und wahr, Buch von Murietta Bamberger
- Durch analphabetische Dunkelheit gegangen. Authentische Schicksale von Betroffenen – Gedankensplitter rund ums Lernen, Ingrid Hulsch
- Auf der Suche nach der Schrift von einem, der auszog, das Lesen und Schreiben zu lernen, Texte von Kai-Uwe Mix (†)
Büchern, in denen Menschen eine Rolle spielen, die Analphabeten sind /waren oder die Lese-, Schreibschwierigkeiten haben
- Janne Mommsen – Die Bücherinsel
- Sonja Sternitzke Geheimsache! WortMUT
- Sandra-Maria Erdmann, „Let’s jump“
- George Saunders: „Fuchs 8“ http://www.alpha-fundsachen.de/2020/01/lesen/ K, J
- Sebastian Fitzek : Psychothriller, „Das Geschenk“
- Nonna von Thomas de Padova
- Eine Geschichte vom Lesenlernen
- Friedrich Ani: Süden und das heimliche Leben, Droemer Knaur, München 2012. 190 S.
- Genuneit: Diese Sprache ist nicht meine Sprache
- Hans Magnus Enzensberger: Lob des Analphabeten
- Berthold Brecht: Der politische Analphabet
- Hélène Grémillon: Das geheime Prinzip der Liebe, Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2012 (Die Mutter der Protagonistin ist heimliche Analphabetin, Leihmutterschaft vor dem Hintergrund des zweiten Weltkriegs)
- Alle Toten fliegen hoch, Teil 1: Amerika, Roman, Joachim Meyerhoff (hat ADS und eine Lese-, Rechtschreibschwäche)
Alle Toten fliegen hoch, Teil 2: Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war, Roman, Joachim Meyerhoff - Der Pastor von Nibbleswick, Roald Dahl
- Fräulein Jacobs funktioniert nicht, Louise Jacobs hier
- Die Analphabetin, die rechnen konnte von Jonas Jonasson
- Spur der Steine von Erik Neutsch Neutsch Spur der Steine
Zoli von Colum McCann
Die Kinder von Eden von Ken Follett
Push von Sapphire, unter dem Namen Precious verfilmt (siehe Filmtipps)
Der Vorleser von Bernhard Schlink (Film)
Die hellen Tage von Zsuzsa Bánk
Kafka am Strand von Haruki Murakami
Das Labyrinth der Wörter Marie-Sabine Roger (Film)
Schulkummer von Daniel Pennac
So zärtlich war Suleiken von Siegfried Lenz
Herbstmilch von Anna Wimschneider (Film)
Der erste Lehrer von Tschingis Aitmatow
Das Urteil aus Stein von Ruth Rendell - Reihe „Das Kreuz ist die Schrift“ Michael Freund, (Liebe ohne E , Das kann doch jeder , Ein Wort 10 Cent , Verlass mich nicht ) beim Bundesverband Alphabetisierung
Jugend-/Kinderbücher (J) (K)
- Kinder- und Jugendbücher zum Thema Bücherliste Lesen und Schreiben Genuneit
- Mr. Hedgehog und der Fall Kastanie Kinderbuch von Antonia Quirl
- Der Schatz vom Pagensand, Uwe Timm (J)
- Leon Reed, Sabine Kruber hier
- Geheimnisvolle Nachrichten,Aygen-Sibel Celik (K,J)
- Susa, Timo und die Buchstabenverschwörung, Birgit Ebert (K, J)
Der Buchstabenbaum Leo Lionni (K)
Wie der Tiger lesen lernt von Janusch (K)
Benni und die Wörter von C.Biesels (K)
Die Geschichte vom Löwen, der nicht schreiben konnte von M. Baltscheit (K)
Ein Indianer weint doch nicht! von Verena Zeltner
Freak von Rodman Philbrick (J)
Die Herdmanns kommen von Barbara Robinson
Katja und die Buchstaben von Frauke Nahrgang
Nenn mich einfach Jule von Karen Hesse
Boris, Kreuzberg von Boris Ziem
Bücher mit Texten der Schreibwettbewerbe von Deutschen Volkshochschulverband Wörtersehnsucht
Wörterkirmes, Wörterblüten, Wörterblüten, Wörterträume, Wörterklänge, Wörterwelten
- Bundesverband Alphabetisierung leicht lesbare Texte hier
- „Urlaub mit Jan“ und andere Geschichten Texte aus dem Schreibwettbewerb 2010
„Sie hat ja Recht“ und andere Geschichten Texte aus dem Schreibwettbewerb 2008/2009
Die Leiche im Baggersee, Ein Kriminalroman Erdacht und aufgeschrieben von den TeilnehmerInnen eines Lese- und Schreibkurses der Volkshochschule Münster - Auf der Suche nach der Schrift von einem, der auszog, das Lesen und Schreiben zu lernen, Texte von Kai-Uwe Mix (†)
- Die Truhe, Ich bin ein Zigeuner – Zwei Kurzgeschichten Von Marie-Thérèse Schins und Stefan W.
- Liebe ohne h, Geschenk nur mit k, Texte von Teilnehmenden Berlin
Rezension: ABC und andere Irrtümer über Orthographie
Müsste jede/r Lehrende lesen! AS Empfehlung hier zu finden bei lrs-legasthenie.info
Eine neue Auflage wird 2013 erscheinen!
Institut für sprachliche Bildung GbR
Bildungsforschung – Verlag
Werbachstr. 16
26121 Oldenburg
Tel. 0441-800 7343
http://www.isb-oldenburg.de
ABC und andere Irrtümer über Orthographie
Hier eine Zusammenstellung, das so nicht im Buch ist, aber einen Einblick gibt.
Erster Irrtum: Rechtschreiben lernt man durch das Lesen
Dritter Irrtum: Mit dem ABC schreiben wir die Laute unserer Sprache (Beispiel: Es gibt nicht nur 5 Selbstlaute sondern 16, auf S. 47 ist eine schöne Liste der Laute (Phoneme) und Schreibzeichen (Grapheme). AS)
Vierter Irrtum: Die Unterrichtsmaterialien sind geprüft und korrekt (zum Thema:Buchstabentabellen, lautgetreu, Ranschburgische (Ähnlichkeits-) Hemmung,
Fünfter Irrtum: Alle können die Rechtschreibregeln (nur ich nicht)
Sechster Irrtum: Rechtschreiben lernt man durch Diktate
Siebter Irrtum: Je früher, desto besser
Achter Irrtum: Jeder, der rechtschreiben kann, kann es auch unterrichten
Neunter Irrtum: LRS/Legasthenie gibt es – LRS/Legasthenie gibt es nicht
