Alphabetisierungs- und Grundbildungskurse können durch die Bildungsprämie finanziert werden. www.bildungspraemie.info
siehe auch „Alfa-Forum“, 92, Winter 2017, S.46f und www.facebook.com/bildungspraemie/
Alphabetisierungs- und Grundbildungskurse können durch die Bildungsprämie finanziert werden. www.bildungspraemie.info
siehe auch „Alfa-Forum“, 92, Winter 2017, S.46f und www.facebook.com/bildungspraemie/
Am 12. Oktober 2017 findet die gemeinsame Tagung der Projekte BasisKomPlus Hamburg und eVideoTransfer statt. Die Veranstaltung widmet sich arbeitsplatzbezogenen Weiterbildungsformaten für mehr Sicherheit im Lesen, Schreiben und Rechnen.
Weitere Infos sowie das Programm finden Sie hier.
Für die Ausbildung, Einstellung und Weiterbeschäftigung von Menschen mit Behinderung gibt es Förderungen in Form von finanziellen Zuschüssen, Darlehen und Prämien. Darüber hinaus erhalten Arbeitgeber und Arbeitnehmer kostenfreie Beratung oder Coachings durch Integrationsberater bei den Kammern, den Rehabilitationsträgern und den Integrationsämtern. REHADAT, ein Projekt des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, hat jetzt eine App zur Suche nach Fördermöglichkeiten für die berufliche Teilhabe von (schwer)behinderten Menschen in Deutschland veröffentlicht. Arbeitgeber, Berater und Betroffene können nach bundesweiter Regelförderung oder nach Sonderförderprogrammen der Länder suchen. Ein Lexikon der beruflichen Teilhabe ergänzt die barrierefreie App. (überaus Newsletter 6/2017, der Fachstelle Übergänge in Ausbildung und Beruf des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).)
Google Play Store
iTunes App Store
Förderrichtlinie zur Durchführung der „Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung“
Mit dem Bundesteilhabegesetz wurden im neuen § 32 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch (SGB IX) die gesetzlichen Voraussetzungen für ein unentgeltliches, allen Menschen mit (drohenden) Behinderungen und ihren Angehörigen offenstehendes und Orientierung gebendes Angebot zur Beratung über Leistungen zur Rehabilitation und Teilhabe geschaffen. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat am 30.05.2017 im Amtlichen Teil des Bundesanzeigers die Förderrichtlinie zur Durchführung der „Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung“ veröffentlicht.
Jeder 10. Beschäftigte kann nicht gut genug lesen und schreiben, um Formulare auszufüllen oder Arbeitsanweisungen zu verstehen. Die Digitalisierung trifft diese Kollegen besonders hart, weil sie Fortbildungen aus Angst, entdeckt zu werden, vermeiden. Wie man sie trotzdem unterstützen kann, zeigt ein Projekt des DGB-Bildungswerks. vorwärts
Perspektive – Multiperspektivische Grundbildung im Hotel- und Gaststättengewerbe Alpha-Perspektive Leipzig
Ergebnisse :
Grundbildungs- und Beratungskonzept » GB + BK (zip)
» Arbeitsmaterial (zip)
» Wörterbuch (pdf)
weiteres Unterrichtsmaterial für berufliche Grundbildung – Gastronomie – Küche
Auf der europäischen Plattform EPALE fand eine Onlinediskussion über „workplace basic skills“ statt. Bei erwachsenenbildung.at Eine Zusammenfassung.
„Erfahrungen, Herausforderungen und Ausblicke“ am 02. November 2016 in Leipzig
Dies ist die erste überregionale, bundesweite BasisKomPlus-Fachtagung, weitere Veranstaltungen in der Projektlaufzeit bis 2020 werden folgen.
Hier geht es zu mehr Informationen und der Anmeldung.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat externe Institutionen mit der Evaluation des Förderschwerpunkts „Arbeitsplatzorientierte Alphabetisierung und Grundbildung Erwachsener beauftragt“. Den vollständigen Bericht finden Sie hier.
Ehmig, S., Heymann, L., & Seelmann, C. (2015). Alphabetisierung und Grundbildung am Arbeitsplatz. Sichtweisen im beruflichen Umfeld und ihre Potenziale. Eine Studie der Stiftung Lesen im Förderschwerpunkt „Arbeitsplatzorientierte Alphabetisierung und Grundbildung Erwachsener“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Mainz: Stiftung Lesen. Die Studie steht zum kostenlosen Download zur Verfügung (pdf/96 Seiten). Kurzinfo wb-web.de
KOMPASS2– hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Themen Grundbildung und Pflege zu verzahnen: zur Verbesserung der Qualifikation bereits in der Pflege beschäftigter Hilfskräfte sowie für die Gewinnung und Qualifizierung erwerbsloser Personen, die sich eine Beschäftigung in der Pflege zutrauen, aber noch etwas Unterstützung im Lesen und Schreiben für die Aufnahme der Beschäftigung brauchen. kompass
eVideo 2.0, das interaktive und video-basierte Lernangebot für arbeitsplatzorientierte Grundbildung, wurde kürzlich um eine Version für Tätigkeiten im Gastgewerbe ergänzt. Damit deckt das kostenlose Angebot nun drei Branchen ab. Eine Version für die Logistik ist bereits seit längerer Zeit online. Demnächst Gebäudereinigung .Weitere Infos finden Sie hier.
Das Alphaportfolio ermöglicht den Lehrkräften einen Einblick in die systematische Analyse und Verbesserung des Unterrichts und leistet somit einen Beitrag zur Professionalisierung der Alphabetisierung von Migrantinnen und Migranten. Für Lernende mit schwachen Lesekompetenzen wird das Alphaportfolio sowohl in Text- als auch in Audioformat angeboten. Für Teilnehmende mit geringen Deutschkenntnissen wird das Portfolio auf der Niveaustufe A2 in vier weitere Sprachen übersetzt. .
Künftig soll es für bildungsbenachteiligte und lernbeeinträchtigte Menschen leichter werden, eine anerkannte berufliche Grundausbildung zu absolvieren. Gemeinsam mit internationalen ProjektpartnerInnen entwickelte sie daher im Rahmen des Projekts EQF meets ECVET einen Entwurf für eine non-formale, modulare Berufsausbildung mit niederschwelligem Zugang.
Ergebnis 2011 Handbuch 1 Handbuch 2
AlphaBERUF-Modellansatz des Forschungsinstituts Betriebliche Bildung (f-bb) :
Der im wbv-Verlag erschienene Leitfaden für die Bildungspraxis „Berufsorientierte Alphabetisierung Arbeitsloser“ des f-bb bietet Bildungs- und Arbeitsmarktakteuren/innen praxisnahe Hilfestellung bei der Durchführung.
Weitere Informationen zum Projekthintergrund und zum Leitfaden mit Möglichkeit zum Download umfangreicher Begleitmaterialien sind über die hinterlegten Links oder über www.f-bb.de abrufbar.
siehe auch „Alfa-Forum“, 92, Winter 2017, S.48