Alltag für Lese- und Schreib-Ungeübte erleichtern

Presseportal: „…Vor dem Hintergrund des Welttags der Alphabetisierung, der am 8. September begangen wird, wollen sich die Teilnehmer unter anderem damit beschäftigen, welche Suchmaschine Analphabetinnen und Analphabeten bevorzugt nutzen und wie eine perfekte Handy-App für Menschen mit eingeschränkter Schreib- und Lesekompetenz aussieht. Eine weitere Frage wird sein: Internet, Computer und Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben – geht das überhaupt zusammen? …“

Kritzel-Klub

Als Maustraining am PC einzusetzen hier

„Kritzeln Sie auch gerne beim Telefonieren, wenn Sie warten müssen und drohender Langeweile entfliehen möchten, oder etwa, um ihrem fotografischen Gedächtnis etwas einzupflegen? Natürlich braucht man längst nicht mehr einen Stift und ein Blatt Papier zum Kritzeln. Auch im Internet gibt es einige Seiten, auf denen man sich zeichnerisch austoben kann. Eine davon ist www.kritzel-klub.de. Hier können kleine und große Künstlerinnen und Künstler mit Pinsel, Spraydose, Marker oder Bürste einfach drauflosmalen oder sich in einem der Zeichenspiele ausprobieren. So geht es beispielsweise darum, Punkte zu einem Bild zu verbinden, das Diktierte aufzuzeichnen, durch eine Spiegelung doppelt zu zeichnen oder Zeichnungen sinnvoll zu ergänzen. Die Ergebnisse kann man anschließend in einer Bildergalerie veröffentlichen.“ lehrer-online“

LegaKids: Horch mal

LegaKids: Die Verbindung von Tönen und Buchstaben zur Unterstützung des Schreibprozesses macht Spaß und hat sich bewährt.  Zum Testen hier
Ich habe keine Erfahrung, ob Erwachsene dazu Lust haben und/oder ob ihnen das hilft.  AS

schau genau

Wähle eine Wortliste und dann ein Instrument. Stelle ein, wie viele Wörter du üben willst und wie schnell die Töne abgespielt werden.
Schau dir das Wort an und schreibe es ab. Klicke dann „Eingabe prüfen“ oder die Eingabe-Taste. Wenn Lurs böse schaut, hast du das Wort richtig geschrieben! Dann kommt das nächste Wort. Nicht richtig geschriebene Wörter schreibst du einfach noch einmal.

merk’s dir

Wähle eine Wortliste und dann ein Instrument. Stelle ein, wie viele Wörter du üben willst, wie schnell die Töne abgespielt werden und wie viele Sekunden die Worte sichtbar bleiben. Dann klicke auf Spielstart.
Du kannst das Wort für kurze Zeit sehen. Wenn es verschwunden ist, schreibe es nach. Klicke dann „Eingabe prüfen“ oder die Eingabe-Taste. Dann kommt das nächste Wort. Hast du ein Wort nicht richtig geschrieben, probiere es einfach noch einmal.

Lesen online: Leseförderprogramm AMIRA

LiD  Amira   Kostenfreies Internetprogramm für Kinder mit Förderbedarf  ganzer  Artikel  hier
Das Leseförderprogramm AMIRA präsentiert unter www.amira-pisakids.de Geschichten für Erstleserinnen und Erstleser als virtuelle Büchlein in fünf Sprachen – Deutsch, Türkisch, Russisch, Italienisch und Arabisch. Zielgruppe des kostenlosen Angebotes sind Kinder mit besonderem Förderbedarf, insbesondere Kinder, die Deutsch als zweite Sprache lernen. Sie können sich die Geschichten anhören oder selbst lesen. Zu jeder Geschichte gibt es Spiele, die zum genauen Lesen motivieren sollen, z.B. das Artikelspiel, das Quiz, die Suchbilder, das Geräusche-Memo und die Bingopläne. AMIRA wurde im Rahmen des Entwicklungsprogramms für sichere und qualitätsvolle Internetseiten „Ein Netz für Kinder“ vom Staatsminister für Kultur und Medien gefördert. Elisabeth Simon-Pätzold, die Autorin von AMIRA, beschreibt im folgenden Beitrag, Aufbau und Nutzungsmöglichkeiten des Programms.  …. „

Unterricht: Selfies in der Grundbildung

Selfies in der Basisbildung

„Die Basisbildung setzt Selfies ein, um das Vertrauen in die eigene Lernfähigkeit zu erhöhen.Selfies sind Schnappschüsse von sich selbst, die mit Smartphone oder Tablet gemacht und in soziale Netzwerke hochgeladen werden können. Die Basisbildung nützt die Medienberichte rund um Selfies, um das Interesse von Teilnehmenden zu gewinnen, die sich schwer zum Lernen motivieren können. Ziel ist es, den Selbstwert zu erhöhen, Vertrauen in die eigene Lernfähigkeit zu gewinnen und niederschwellige Lese- und Schreibanlässe zu entwickeln.  …“  hier der vollständige Artikel  erwachsenenbildung.at

E-Learning – ein Schlüssel zu Motivation und Erfolg?

Lehrer-online Fachartikel hier
„E-Learning-Maßnahmen können unter den richtigen Voraussetzungen zu einem Motivationsanstieg auf Seiten der Lernenden führen. Welcher Voraussetzungen es bedarf, können Sie in diesem Fachartikel nachlesen…“

Das ist im Prinzip nicht Neues, aber es gilt immer wieder verschiedene Methoden mit den Kursteilnehmenden auszuprobieren und zu besprechen. Die eigene Abneigung gegen Apps und Co darf kein Hindernis sein. Im Gegenteil – man kann gemeinsam, die Lehrenden auch als Lernende, ausprobieren.

Lesen wir zukünftig so?

Computer sind mittlerweile so klein geworden, dass sie nicht nur in Telefonen, sondern auch in Armbanduhren und Brillen Platz finden.
Die kleinen Displays führen zu Problemen bei Ein- und Ausgabe von Informationen. Wer will schon auf der Armbanduhr einen Text lesen?

Das neue Unternehmen »spritz« stellt ein neues Konzept vor, bei dem immer nur ein Wort dargestellt wird; maximal werden 13 Buchstaben angezeigt. Die Wörter erscheinen immer an der gleichen Stelle und sind visuell fixiert. Das führt dazu, dass die Augen nicht mehr die wandern müssen und somit schneller lesen können.

Geübte Leser schaffen etwa 200 Wörter pro Minute (wpm). Mit spritz sollen bis zu 1000 wpm möglich sein. Es gibt eine Testmöglichkeit auf der Website. Dort können Sprache und wpm (mximal 500) eingestellt werden. Ich habe es getestet und es funktioniert erstaunlich gut. Für kleinste Displays könnte das eine interessante Form zum Lesen von E-Mails o.ä. sein.

Probieren Sie es doch selbst!  gefunden auf golem.de

Schnelllesen bringt nichts hier

 

Fach-Buchtipp: Lesen- und Schreibenlernen mit digitalen Medien

Rezension  bei  LRS, Legasthenie und Co

Lesen- und Schreibenlernen mit digitalen Medien
von  E. Brinkmann und R. Valtin (Hg.)  Ein Plädoyer aus verschiedenen Blickwinkeln

Inhalt

  • Digitalisierung in der Schule – die Cyberklasse kommt
  • Lesen und Schreibenlernen mit Hilfe des Computers
  • Literarisches und medienästhetisches Lernen mit intermedialen Lektüren
  • Computernutzung zum entfaltenden Schriftspracherwerb
  • eine App zur Herstellung von Bilder- und Geschichtenbüchern
  • wie Kita-Kinder mit digitalen Medien die Welt und die Sprache erkunden „Das Ypsilon in der Astgabel“
  • eine Abhandlung von Medienprojekten in der Schuleingangsphase
  • „die Grundschrift-App“ als mediengestütztes Schreibenlernen mittels der Touchscreen-Technologie
  • eine multimediale Lyrik-Schreib-Lernstatt
  • Talking Books als Lernmedium für Lernende und Lehrende
  • Computerspielrezensionen als Schreibaufgabe
  • das „Lesecurriculum“ auf dem Bildungsserver Berlin-Brandenburg
  • digitale Lesereisen des Österreichischen Buchklubs der Jugend
  • Climix.de als Wissens- und Creativseite für junge Entdecker und Entdeckerinnen
  • und last but not least darf natürlich Legakids mit Lurs, Lega und Steni beim Thema neue Medien nicht fehlen! Highlights aus der Lurs-Welt werden in dem Beitrag „Die Anziehungskraft neuer Medien für den Schriftspracherwerb nutzen“ vorgestellt. So zum Beispiel der Lurs-Minimator, der das Lesen erleichtert und das spannende Lurs-Abenteuerspiel, bei dem die Kinder schreiben, lesen und rechnen üben.

Digitale Demenz

Man kommt ja nicht drumherum Stellung zu nehmen, also sammle ich ich mal mir sinnvoll erscheinende Artikel, die dazu erschienen sind.
Ich denke, wer so versiert mit der neuen Technik umgeht, wie es heutige Jugendliche machen, trainiert sein Gedächtnis so gut, dass einer Demenz  vorbeugt.  Allein die Suche und Verwendung von Apps ist doch ein tolles  Gedächtnistraining.  AS

„Die Beschäftigung mit digitalen Medien macht dumm, sagt Manfred Spitzer. Es ist völlig gleichgültig, ob er damit Recht hat. Denn es gibt kein Leben ohne digitale Medien mehr. Also müssen wir an die Medienpädagogik glauben und lernen, damit umzugehen. “  Dies steht hier  beim Lehrerfreund

„Digitale Kompetenz statt digitaler Demenz“ heißt die Überschrift beim bildungsklick

LRS, Legasthenie & Co, Ein neuer Infoblog für Eltern, Lehr- und Förderkräfte rund um das Thema Lese-, Schreib- und Rechenprobleme,     schreibt   seine Antwort auf  Spitzers Buch   hier

„Fälscherwerkstatt“ onlinewahn.de

Achtung bei dieser Seite kann man länger hängenbleiben!  Am besten mal ausprobieren und sich eine Urkunde oder einen Führerstein erstellen! onlinewahn.de

Aber die Seite Lehrerfreund schreibt.:  „Das Angebot onlinewahn.de bietet verschiedene mehr oder weniger lustige Dinge (lustige Bilder, lustige Spiele usw.). Interessant für die Gestaltung von Unterrichtsmaterial sind die Generatoren, besonders der Zeitungsgenerator. “  hier mehr

Galgenspiel

LegaKids: Das große Lern- und Abenteuerspiel!

BildHier drauf klicken:  das große Lern- und Abenteuerspiel!

Die Geschichte

Lurs, das Lese- und Rechtschreibmonster, setzt alles daran, kleinen und großen Menschen den Spaß an den Buchstaben und Zahlen zu rauben. Alles nur, damit er sich weiter als das klügste und cleverste Wesen auf der ganzen Welt fühlen kann.BildZwei Kinder aber – das Mädchen Lega und der Junge Steni – haben den Kampf mit ihm aufgenommen. Und da Lega und Steni schon ganz schön viele LegaKids als Mitstreiter gefunden haben, heckt Lurs einen gemeinen Plan aus: Er entführt Stenis Vater! Lega und Steni versuchen natürlich alles, um Stenis Vater zu befreien.

 Was wird mit Spielspaß geübt?

Es gibt zahlreiche Lerneinheiten zur Lesegenauigkeit und Leseverständnis, Übungen zur Rechtschreibung (aufbauend alphabetisch, ortographisch, morphematisch) und zum Rechnen (Kaufladen).

Die Lerneinheiten sind in ansteigenden Schwierigkeitsstufen in neun Spielwelten eingebaut. Es sind spannende Welten mit jeweils eigener Atmosphäre, in denen es Vieles zu erledigen und zu entdecken gibt: den Abenteuerspielplatz, Stenis Kinderzimmer, den Kaufladen, den Zauberwald, das Hexenhaus, die Ritterburg, das gruselige Burgverlies, die Lurs-Höhle und schließlich die Lurs-Küche.

Dabei sammeln die Spieler Gegenstände und Lurs-Taler. Die brauchen sie, um ihr Ziel zu erreichen: die Befreiung des Vaters aus Lurs‘ Klauen. Der Vater – ein begnadeter Koch – ist in der Lursküche gefangen. Das Monster Lurs will, dass er ihm seine Lieblingsspeisen kocht. Doch der Vater ist verzweifelt, da ihm wichtige Zutaten fehlen. Die müssen ihm am Schluss von den Kindern geliefert werden. Natürlich können die Lieblings-Lursspeisen (als PDF zur Verfügung gestellt) von den erfolgreichen Spielern auch nachgekocht werden. Übrigens, sogar ein bisschen sportliche Betätigung wird von den kleinen und großen Computerspielern verlangt!

Spielstand speichern

Bitte überprüfen, ob der Flash-Player erlaubt, Spielstände zu speichern. Das geht so:
Wenn das Spiel geöffnet ist, mit der Maus einen Rechtsklick machen. Dann erscheint ein kleines Fenster. Dort bitte „Einstellungen“ anklicken.
Jetzt den mittleren Reiter (das ist ein kleines Ordner-Symbol) anklicken und schauen, was dort eingestellt ist. Bitte  auf mindestens 100 KB einstellen.
Danach sollte noch den Browsercache geleert und sichergestellt werden, dass sowohl Javascript als auch Cookies im Browser aktiviert sind.

gemeinsames Online-Schreibheft

bei Zukunft Basisbildung  hiermehr

„Schreibblock im freien Äther – etwas frei vom Englischen “etherpad” übersetzt – ist ein Online-Texteditor, der gleichzeitiges, kooperatives Schreiben ermöglicht: Alle Beteiligten können gleichzeitig Text eingeben und bearbeiten und sehen die Änderungen der anderen in Echtzeit. Die Auswahl einer Schriftfarbe pro Benutzer hilft, die Textteile den einzelnen Personen zuzuordnen.  ..“

Mit dieser Seite hab ich es ausprobiert. Wer hat es mal im Kurs versucht? AS     edupad.ch