Suchergebnisse für: lesen durch schreiben

Methode Lesen durch Schreiben in der Diskussion

    • Kulturkampf um „Lesen durch Schreiben“ 4teachers

    • “Es ist fachlich Blödsinn, nur noch den Fibelunterricht zuzulassen”: Streit um die Rechtschreibung spitzt sich zu (sagt Grundschulforscher Jörg Ramseger) 4teachers

    • Zweifel an der Studie www.news4teachers.de
    • Haubtsache schraibän!   FAZ

    • Kommentar von Andrej Priboschek, siehe Praxis und auch die Kommentare www.news4teachers.de

 

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Hamburg: „Lesen durch Schreiben“ auf dem Prüfstand

Zeit 42

Grundschulverband hier

Homepage Lesen durch Schreiben hier

siehe auch  Spiegelartikel  hier ,  Hamburg   hier

Große Koalition für richtiges Schreiben  SPD und CDU wollen Lernmethoden in der Grundschule überprüfen lassen. Hamburger Abendblatt 14.08.13

Hamburg: „Lesen durch Schreiben“ soll auf Prüfstand Die FDP will die umstrittene Methode des Schreibenlernens an Grundschulen abschaffen. Schulbehörde ist gesprächsbereit. Hamburger Abendblatt 13.08.13

Leserbrief vom Landesverbandes Legasthenie + Dyskalkulie Hamburg e.V zu „Hamburg: Lesen durch Schreiben auf dem Prüfstand“ (Titelseite) und „Rechtschreibkatastrophe droht“ (S.8) vom 13.08.2013
Fehlende Rechtschreibung ist keine Frage von Schreiblehrgängen. Mit „Lesen durch Schreiben“ lernen Schüler Texte verfassen. Lehrer kennen das: Jede Methode hat ihre Mängel. Diese auch. Wichtig ist zunächst, dass Schüler das Lesen und Texte schreiben lernen: sich das zuzutrauen! Grundschüler lernen lesen und schreiben nicht alle zur gleichen Zeit. manche können das früh, andere viel später. Das hängt von individuellen  Lernvoraussetzungen ab. Eine differenziert frühe Lerndiagostik und darauf abgestimmte und -abgestufte Hilfen sind gefordert. Dazu gehört dann auch die Anbahnung von Schreibbewegung und Rechtschreibung. Legasthenie verhindert dies nicht.
Für den Vorstand
Beate Nehring-Reimer ,Christa Klüfers-Berger

Mit App und Co Lesen und Schreiben lernen

Hier eine Sammlung, die immer aktualisiert wird. siehe auch Schlagwort APPS
Wer hat damit Erfahrung (außer den iChance Testern)? Gibt es TN, die damit arbeiten/spielen mögen? Wie viele TN haben  ein Nintendo oder Smart-  oder I Phone?

[read more=“mehr“ less=“weniger“]

Lernspiele

nur I-Phone

Leichter Lesen Lernen

Anatomie App

geo-quiz-spiele-apps

geolino-extra-deutsche-geschichte

silbenlotto

leseratte-ipad-iphone

happi-und-der-wort-dieb

Allgemeines

  • Test etc hier   und hier bes. siehe  Alpha-bund
  • Was ist eigentlich eine App – das Internet ABC gibt Auskunft hier
  • Auf dem Onlineportal von Partners in Learning werden im „App-Ratgeber “ regelmäßig Bildungs-Apps unter die Lupe genommen. hier
  • Was Tablets und Brillen gemeinsam haben.  Für Menschen mit Behinderungen oder Lernschwierigkeiten werden durch mobile Computer ganz neue Wege der digitalen Lernbeteiligung möglichhier

Spielkonsole Nintendo DS
„Lernerfolg Grundschule Deutsch – Klasse 1-4“ mit der  ab 26,99 € hier mehr   bei IChance

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Kolumne Spaß am Lesen Verlag

Ralpf Bleekveld  Funktionale Analphabeten: Öfter arbeitslos, öfter krank, geringeres Einkommen

… “ In den Niederlanden wurde der Kostenfaktor des funktionalen Analphabetismus wohl untersucht. PricewaterhouseCoopers veröffentlichte am 4. April 2017 eine Studie hierzu: Diese bringt ans Tageslicht, dass der funktionale Analphabetismus die Niederlande jährlich rund 1 Milliarde Euro kostet: Höhere Gesundheitskosten, Beistandsregelungen für Analphabeten ohne Arbeitsplatz, geringe Produktivität der arbeitenden Analphabeten und somit geringere Steuereinnahmen. Wer bezahlt diese Rechnung? Die Regierung, der Steuerzahler, die Arbeitgeber, Krankenversicherungen und vor allem die funktionalen Analphabeten selbst.
Die Studie in den Niederlanden macht deutlich: Funktionale Analphabeten sind öfter arbeitslos und müssen dadurch schneller eine Beistandsregelung in Anspruch nehmen. Haben sie eine Arbeitsstelle, so ist ihr Einkommen und ihre Leistungsfähigkeit oftmals viel geringer, als die der lesenden und schreibenden Kollegen….“

Spaß am Lesen Verlag : Autorin Marion Döbert

….  Marion Döbert ist unsere wichtigste Autorin aus den eigenen Reihen. Inzwischen hat sie bereits eine ganze Reihe sehr guter Bücher für uns geschrieben: Rosa Meer, Papierkind und Sommer in Tanum. Und diesen Titeln werden schnell weitere folgen, denn Marion Döbert ist enorm produktiv. Durch ihren reichen Erfahrungsschatz mit Menschen mit Leseproblemen weiß sie nicht nur wie man für diese Zielgruppe schreiben muss, sondern auch welche Themen sie interessieren.  …..  aus   Spaß am Lesen Verlag

Radio: Lesen und lesen lassen… Strategien gegen Analphabetismus

WDR 3 sendet am Sonntag Podiumsdiskussion des Deutschen Kulturates zum Analphabetismus in Deutschland

Berlin, den 3.12.2014. Zum Thema „Lesen und lesen lassen… Strategien gegen Analphabetismus“ diskutierten am 20. November 2014 Expertinnen und Experten im Rahmen des fünften „Kultur bildet.“-Dialogforums im Podewil in Berlin.

Hintergrund ist das erschreckende Ergebnis der leo. – Level-One Studie aus dem Jahre 2011: Rund 7,5 Millionen Erwachsene in Deutschland können kaum lesen und schreiben. Sie haben zwar Strategien entwickelt, wie sie durch den Alltag kommen, doch ihre Chancen im Arbeitsleben sind sehr eingeschränkt und schon die Eröffnung eines Bankkontos oder die Theorie-Ausbildung für den Führerschein stellen unüberwindliche Hürden dar. Funktionalen Analphabetismus nennt die Wissenschaft dieses Problem.

Wie kann funktionalem Analphabetismus in Schule, Elternhaus oder auch in außerschulischen Leseförderprojekten vorgebeugt werden? Wie können Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene aus bildungsfernen Schichten erreicht werden? Und welche Rolle spielt die Freude am Lesen, damit sie sich zurechtfinden im allgegenwärtigen Buchstaben-Dschungel?

Über diese und andere Fragen diskutieren Dr. Jörg F. Maas, Hauptgeschäftsführer der Stiftung Lesen, Dr. Gisela Beste, Stellvertretende Direktorin des Landesinstitutes für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM), Klaus Buddeberg, Mitarbeiter der leo. – Level-One Studie, Fakultät für Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg, Prof. Christian Höppner, Präsident des Deutschen Kulturrates, und Prof. Karl Karst, Initiator und Vorstand der Initiative Hören.

  • Am kommenden Sonntag, den 7. Dezember 2014, überträgt der WDR 3 die Podiumsdiskussion „Lesen und lesen lassen… Strategien gegen Analphabetismus“ um 19.05 im „WDR 3 Forum“.

Das Gespräch wurde bereits bei Deutschlandradio Kultur ausgestrahlt und kann hier nachgehört werden.

Gibt es DIE richtige Methode für das Schreibenlernen?

  • Prof Martschinke hier    Die Frage ist schon falsch gestellt
  •  Sehr interessante Pressemitteilung vom Klett-Verlag bei bildungsklick  „Rechtschreibung: „Wir brauchen ­keinen Methodenstreit“     hier
Alle Jahre wieder taucht die Diskussion über die richtige Methode des Schreibenlernens auf. Von Rechtschreibkatastrophe ist die Rede. Prof. Dr. Cordula Löffler von der Pädagogischen Hochschule Weingarten ordnet die Entwicklung ein. Die Fragen stellte Stefan Lüke.“Sie sagt, dass es nicht die richtige Methode gibt und dass es nicht bewiesen ist, dass die Rechtschreibleistung schlechter geworden ist.  Sie hält nichts von einer pauschalen Verurteilung  der Methode Lesen durch Schreiben.„Viele halten die Methode „Lesen durch Schreiben“ für die Ursache mangelnder Rechtschreibfähigkeiten. Diese Methode lässt zu, dass Kinder anfangs in freien Schreibphasen nicht auf die Orthografie achten müssen, weil sie dadurch schneller Lesen und Schreiben lernen. Liegen diejenigen richtig, die dies kritisieren?
Das kann man nicht pauschal beantworten. Es gibt Kinder, die sich beim Schreiben so mit der Schriftsprache auseinandersetzen, dass sie später auch richtig schreiben. Aber es gibt aber auch jene, die sich die Regeln der Schrift nicht auf diese Weise erarbeiten können und mehr strukturierende Übungen sowie das Arbeiten mit einem Grundwortschatz brauchen. Ich möchte jedoch mit einem Vorurteil aufräumen: Der Spracherfahrungsansatz ist mehr als schreiben, was einem in den Kopf kommt. Neben dem Schreiben gibt es gemeinsame Phasen, in denen sprachliche Strukturen reflektiert und wichtige Wörter geübt werden.Was empfehlen Sie, um Kinder einerseits ans Lesen und dann ans richtige Schreiben heranzuführen?
Es gibt die sogenannten vier Säulen zur Unterrichtsorganisation. Dazu zählen das „Freie Schreiben eigener Texte“, das „gemeinsame (Vor)Lesen von Kinderliteratur“, „die systematische Einführung von Schriftelementen und Leseverfahren“ sowie „der Aufbau und die Sicherung eines Grundwortschatzes“. Sie sollten sich bei jedem der beschriebenen Ansätze ergänzen.“

Link alpha-fundsachen zum Methodenstreit hier

Froschungsergebnisse bei grundschule.de hier

 

Lesen üben mit dem Lurs-Minimator

Die ganz unterschiedlichen Arten des Lesens und Schreibens, die im Lurs-Minimator möglich sind, erleichtern Kindern das Lesen und machen Spaß. Auch für Erwachsene mit Lese-Rechtschreibunsicherheiten ist das Programm aufgrund seiner vielfältigen Einsatzweise gut geeignet.

Der Lurs-Minimator ermöglicht einerseits das spielerische, andererseits auch das systematische Üben des Lesens und Schreibens.
Durch zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten lassen sich sowohl Lesetechnik (Zusammenschleifen der Buchstaben) als auch automatische Worterkennung und die Leseflüssigkeit trainieren.
Der Lurs-Minimator bietet dabei die Auswahl an, mit der Silbenstruktur von Wörtern oder aber mit den bedeutungstragenden Morphemen (Wortstämmen) zu üben.

Da das Programm das Einlesen eigener Texte erlaubt, können Eltern und Förderkräfte gezielt mit Texten und Geschichten arbeiten, die das einzelne Kind wirklich interessieren. Diese Möglichkeit des Einlesens ist auch für Erwachsene eine große Erleichterung, die ihre Lesefähigkeiten erhöhen und dabei Texte verwenden wollen, die ihrem Alter sowie ihren Interessen entsprechen.

Der kostenfreie Lurs-Minimator ist einfach zu bedienen und ungeheuer vielseitig. Download weiter unten  hier

Grundbildung: Lesen lernen kann man auch am Arbeitsplatz

  • Gerade Geringqualifizierte benötigen individuelle Weiterbildungsangebote, Interview mit dem Wissenschaftlichen Direktor des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung, Prof. Dr. Josef Schrader.   hier bei bildungsklick
  • Fast jeder fünfte Erwerbstätige in Deutschland hat keine Berufsausbildung, viele von ihnen verfügen nicht mal über einen Schulabschluss – und können daher im Job meist nur einfache manuelle Tätigkeiten verrichten. Spezielle betriebliche Weiterbildungsangebote, die die Defizite von Geringqualifizierten abbauen helfen, gibt es bislang kaum, hat das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) festgestellt.
    Pressemitteilung 23/27. Juni 2012  Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW)

Die Betriebe in Deutschland sind zwar rührig, wenn es um Schulungen und Kursangebote für ihre Mitarbeiter geht: Im Jahr 2010 führten mehr als 80 Prozent der Firmen formelle oder informelle Weiterbildungen durch. Doch an solchen Qualifikationsmaßnahmen beteiligen sich überwiegend gut ausgebildete Beschäftigte – nur rund 7 Prozent der Erwerbstätigen, die 2010 an einer betrieblichen Weiterbildung teilnahmen, hatten keine Berufsausbildung. Vorrangig konzentrieren sich die Angebote der Unternehmen in der Regel auf die Vermittlung betriebsrelevanter Kenntnisse. Eine Befragung von rund 1.100 Unternehmen ergab allerdings, dass mit Blick auf den Fachkräftebedarf 30 Prozent der Unternehmen durchaus gewillt wären, Geringqualifizierten am Arbeitsplatz Mindestkompetenzen im Lesen, Schreiben und Rechnen zu vermitteln. Wenn dieses „Nachsitzen“ staatlich gefördert würde, wären sogar 36 Prozent der Betriebe dazu bereit.

Grundbildung und Beschäftigungsfähigkeit von Geringqualifizierten: Betriebliche Anforderungen und arbeitsmarktpolitische Rahmenbedingungen (Helmut E. Klein / Sigrid Schöpper-Grabe, Juni 2012)

Download pdf

Unterrichtsmaterial: Lernwerkstatt Lesen und Schreiben

hier weitere Infos    Herausgeber: Lesen und Schreiben e.V. Berlin,  Zu empfehlen  AS

Die beiden aus der Unterrichtspraxis entwickelten Übungsbücher eignen sich für Jugendliche und Erwachsene, die Mühe mit der deutschen Rechtschreibung haben, jedoch das lateinische Schriftsystem prinzipiell kennen und Vorkenntnisse in der deutschen Sprache mitbringen. Das Unterrichtsmaterial ist ansprechend illustriert und dennoch übersichtlich gestaltet. Jedes Kapitel ist in sich geschlossen und kann einzeln verwendet werden. Anhand verschiedenster Übungen und Rätsel gelingt es, den Unterricht abwechslungsreich und adressatengerecht zu gestalten.
„Eine Reise in das Land der Buchstaben. Kommen Sie mit!“
Der erste Band widmet sich der Schreibweise von besonderen Lauten und Buchstaben. Er ist für Lernende geeignet, die deutsch so schreiben, wie sie es hören, z.B. bekwem, hojte, metchen. Zudem wird in einem extra Kapitel vertieft auf die Regeln der Groß- und Kleinschreibung eingegangen.
Im zweiten Band werden die Rechtschreibphänomene und deren zugrunde liegenden Prinzipien (Wörter ableiten oder verlängern, Doppelung, Dehnung) begreifbar gemacht. Durch die zielgruppengerechte Vermittlung wird den Lernenden nicht nur die Sorge „Das kann ich nie!“ genommen, sondern im Gegenteil, die Freude daran geweckt, die Schriftsprache weiter zu entdecken und zu verstehen.

ichance: Prominente werben für das Lesen und Schreiben lernen

www.ichance.de

Die Ziele
„Schreib dich nicht ab. Lern lesen und schreiben!“ Das Projekt iCHANCE wendet sich gezielt an junge Erwachsene, die durch eine multimediale Kampagne angesprochen und zur Teilnahme an Grundbildungsangeboten motiviert werden.

Bisher: Atze Schröder, BEATHOAVENZ, Collien Fernandes, In Extremo, Josephine Schmidt, K.I.Z., MIA., Peter Fox, Samy Deluxe, Clueso, Culcha Candela, Das Bo,Donots, Jan Delay, KARPATENHUND, Kurt Krömer, Beatsteaks, muff potter, Olli Schulz und der Hund Marie, Tomte  ….

Leseleistung der 4. Klässler

Neue Teilnehmende für Alpha-Kurse in 10 Jahren !

KMK auf 4teachers

Bundesverband Legasthenie bei bildungsklick

taz   System der Verlierer

„Lesen durch Schreiben“ hat Schuld, sagt der Lehrerverband auf news4 teachers

spiegel-online : „Fast jeder fünfte Viertklässler kann nicht richtig lesen –   Viele Grundschüler in Deutschland haben massive Schwierigkeiten beim Lesen. Das zeigt die neue Iglu-Studie. Deutschland fällt damit im internationalen Vergleich zurück – es gibt aber auch Lichtblicke. …
Insgesamt erhält nur ein Drittel der leseschwachen Schülerinnen und Schüler in Deutschland eine zusätzliche schulische Förderung im Lesen.

spiegel online Kommentare

BMBF Stabile Ergebnisse bei zunehmenden Herausforderungen – Lesen muss gestärkt werden. Die Leseleistungen der Viertklässlerinnen und Viertklässler in Deutschland sind seit 2001 stabil über dem internationalen Mittelwert – trotz einer zunehmenden Heterogenität der Schülerschaft.

bildungsklick   Lesen muss gestärkt werden

www.news4teachers.de  „Ein Armutszeugnis für die Bildungspolitik: In 15 Jahren hat sich bei der Förderung schwacher Schüler praktisch nichts getan“